CJP - History 2010

Kontinuierliche Kurse CJP


jeweils Mittwoch, 13.30 Uhr

Licht für die Völker
Die Samuelbücher
Rav Michel Birnbaum
Kargerbibliothek, IGB, Leimenstr. 24, 4051 Basel

monatlich nach Absprache

Lektüre: biblisches Hebräisch
Nico Rubeli
Konvent der Dominikanerinnen in Basel

jeweils Dienstag und Donnerstag

Ivrit / Neuhebräisch

CJP-Sprachkurse in der Israelitischen Gemeinde Basel
Lehrerin: Chana Grünewald

jeweils Dienstag 18 Uhr: Fortgeschrittene
Seitenanfang

Projekte mit Jugendlichen und Studierenden


Donnerstag, 8. April 2010

Konfirmanden/innen der Evang.-Ref. Kirchgemeinde Reigoldswil-Titterten

Juden und Christen in der Basler Geschichte,
historischer Stadtrundgang, Nico Rubeli

Synagoge Basel: 
Wie Basler Juden und Jüdinnen leben
,
Anat Weill

CJP1_080410.jpg

CJP2_080410.jpg

CJP3_080410.jpg

Leitung: Pfrn. Kerstin Bonk und Nico Rubeli

Samstag, 13. März 2010
bis
Sonntag, 14. März 2010
in Zürich 

Jugend-Ausbildungsseminar: Likrat

Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund
Judentum und Christentum: Zwei Religionen - ein Gott

Rabbiner Tovia Ben Chorin
Eva Pruschy (Leitung)
Dr. Simon Erlanger  
Dr. Erik Petry 
Nico Rubeli
Seitenanfang

Erwachsenenbildung


Donnerstag, 24. Juni 2010

Gemeindesaal, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

Vortrag und öffentliche Diskussion

Rückkehrrecht im Nahost-Konflikt

Dr. Nora Refaeil
Rechtsanwältin Basel, Dr. iur. LL.M. Advokatin,
Lehrbeauftragte an der Universität Basel

Es wird oft gefragt, ob  eine Lösung des Nahost-Konflikts ohne Einigung in der Frage des Rückkehrrechts möglich ist. Das Völkerrecht kennt zwar theoretisch ein Recht auf Rückkehr, doch sind dessen Tatbestandsmerkmale alles andere als klar umrissen. Aus verschiedenen Beispielen der europäischen Geschichte lassen sich dagegen Ansätze erkennen, die sich auch auf das palästinensische Flüchtlingsproblem anwenden lassen.

Frau Dr. Nora Refaeil hat sich in ihrer Dissertation eingehend und differenziert mit dieser Thematik auseinandergesetzt.

Historische Einführung: Dr. Erik Petry, Historiker, Universität Basel

Moderation: Dr. Herbert Wohlmann, CJA beider Basel

Donnerstag, 6. Mai 2010
Gemeindesaal der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstrasse 24, Basel

Vortrag und öffentliche Diskussion

„Chips statt Orangen.
Das israelische Wirtschaftswunder“

Dr. Pierre Heumann

Medien berichten breit über die politischen Vorgänge in Israel und kommentieren detailliert aus verschiedenen Blickwinkeln.

Erstaunlich wenig wird indessen über das wirtschaftliche Geschehen in Israel geschrieben. Dabei hat sich in Israel eine Wirtschaft entwickelt, deren Erfolge äusserst positiv und deren technischen Innovationen bemerkenswert sind.

Dr. Pierre Heumann, Redaktor der Weltwoche, gibt uns einen Einblick in Israels Wirtschaft und berichtet über die aktuelle Lage.

Dr. Heumann schloss sein Wirtschaftsstudium mit einer Dissertation in Basel ab und war anschliessend Wirtschaftsredaktor der Basler Zeitung, später bei der Weltwoche. 16 Jahre berichtete er dann aus Israel über die Höhen und Tiefen des Friedensprozesses. Er ist ein profunder Kenner Israels, sowohl politisch wie wirtschaftlich. Seit kurzem schreibt  er wieder in der Schweiz für die Weltwoche.

Donnerstag, 4. März 2010

Gemeindehaus der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

Das Buch Esther
als Quelle literarischer Texte

Dr. Guido Frei

Das Buch oder Megillat Esther steht im Mittelpunkt des Purim-Festes. Davon geht der Vortrag weitgehend aus – er bringt Ausschnitte aus dramatischen Bearbeitungen der Megillat Esther aus vier Jahrhunderten. Wir begegnen u.a. Texten von Racine (in deutscher Uebersetzung), dem Dramatiker Grillparzer, aber auch Texten aus dem 20. Jahrhundert, etwa  des österreichisch-jüdischen Schriftstellers Fritz Hochwälder, der in Zürich lebte.
Unser Referent: Dr. Guido Frei schloss sein Studium der Fächer Germanistik, Alte Geschichte und Didaktik an der Uni Zürich mit dem Doktorat ab. Von  1965 bis 1979 amtierte er als Direktor des Schweizer Fernsehens, anschliessend nahm er beim Medium Fernsehen verschiedene weitere Aufgaben wahr, u.a. leitete er die Schweizer Redaktion des Kultursenders 3SAT. Guido Frei ist in zweiter Ehe mit der israelischen Literaturwissenschafterin Hannah Liron verheiratet, das Paar lebt heute teilweise in Israel.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstrasse 24

Vortrag
Allgemeine Linien
der Gestalt und der Lehre des Maharal von Prag

Prof. Benjamin Gross,   Israel

Der Maharal von Prag
Rabbi Jehuda ben Bezal´el Löw, bekannter als MaHaRa"L (Abkürzung für Moreinu ha-Rav Loew - Unser Lehrer Rabbi Loew) oder auch “der hohe Rabbi Löb von Prag” , war ein bekannter Talmudist, Kabbalist, Rabbiner und Philosoph des 16. Jahrhunderts. Bis heute hat seine Lehre einen grossen Einfluss auf verschiedene Richtungen des Judentums. Weithin wird er als einer der bedeutendsten jüdischen Denker überhaupt angesehen. Auch zahlreiche volkstümliche Legenden ranken sich um seine Gestalt. So wird ihm beispielsweise die Erschaffung des Golem zugeschrieben.

Prof. Benjamin Gross
Professor Benjamin Gross wurde 1925 in Strasburg geboren. 1948 gründetet er dort die jüdische Volksschule. 1969 wanderte er nach Israel aus. Benjamin Gross ist verheiratet und Vater von fünf Kindern. Er ist Dozent an der "Michlelet LeBanoth" in Jerusalem und Professor für allgemeine und jüdische Philosophie an der Bar Illan Universität, an der er auch das Amt des Dekans der geisteswissenschaftlichen Fakultät innehatte. Benjamin Gross hat zahlreiche Bücher und Artikel zu Pädagogik, Kultur und Philosophien veröffentlicht, darunter drei Bücher zum Maharal.

Dienstag, 9. Februar 2010

Hotel Adler, Kaiseraugst

Referat im Rotary Club Augst

Interkulturelles Verstehen: nachfragend und neu fragend entschleunigen - für biographische Sinnfragen und kritische Selbstfindung, Nico Rubeli

Montag, 8. Februar 2010
Foyer, Gemeindehaus IGB, Leimenstrasse 24, Basel

Referat mit Diskussion
Der, Die, Das Fremde:
Franz Rosenzweig und die Bedeutung des Fremden für das Judentum

Dr. Korbinian Spann

Der Vortrag erwägt anhand der Philosophie Franz Rosenzweigs die Bedeutung des Fremden für jüdische Philosophie und Religion. Das Referat orientiert sich an einer 2006 erschienen Studie „Der, Die, Das Fremde. Juden und jüdische Religion als Paradigma des Fremden“. „Was bedeutet die Fremdheit der Fremden für unser Leben?“ fragt sich dort Korbinian Spann, und berührt damit im weitesten Sinn die Frage von jüdischer Identität, Diaspora und Heimat.
Die Bedeutung des Fremden wird im Hauptwerk Rosenzweigs, dem „Stern der Erlösung“, anhand der drei Kategorien „der, die, das Fremde“ aufgezeigt und interpretiert. „Der Fremde“ ist die fremde Person, der Andersdenkende, der Nichtjude und der Nichtchrist. „Die Fremde“ steht für einen fremden Ort wie die Diaspora, aber auch für das gelobte Land. „Das Fremde“ entspricht der Fremderfahrung, die in der Offenbarung zu finden ist. Diese drei Kategorien korrespondieren mit den im „Stern der Erlösung“ zentralen Begriffen „Mensch“, „Welt“ und „Gott“.
Dr. Korbinian Spann, München, hat Judaistik, Philosophie, Geschichte und Politwissenschaften in Augsburg, Freiburg i.Brsg. und Harvard studiert. Der Schwerpunkt seiner Studien war die Beschreibung und Wahrnehmung der Fremden im Judentum und der Juden als Fremden. Seine Promotion (2009) behandelt die unterschiedlichen Begriffe für Fremde in der rabbinischen Literatur.

Freitag/Samstag 22./23. Januar 2010

Museumsnacht

Führung im Basler Münster, Von der Judensau und andere Lügengeschichten
Nico Rubeli

museumsnacht.jpg

Grausige antisemitische Diffamierung
"Basler Judensau" im Basler Münster
(1432 - entfernt 1996, Foto: Samuel Althof)

Donnerstag, 21. Januar 2010

Gemeindesaal, IGB, Leimenstrasse 24, Basel

Referat mit anschliessendem Apéro

Die Beziehungen Schweiz-Israel

S.E. Botschafter Ilan Elgar

2009 war für die Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel ein weiteres bewegtes Jahr. Zu nennen wäre die Durban II Konferenz, die in Genf stattfand und zu gewissen Spannungen zwischen Bern und Jerusalem führte. Das galt wohl auch für die Schweizer Reaktion auf den Goldstone-Bericht, die in Israel nicht nur Freude auslöste.

Andererseits funktionieren die Beziehungen zwischen den beiden Ländern jenseits der grossen Politik sehr gut, z.B. auf wirtschaftlicher Ebene, beim Tourismus, etc., aber auch z.B. beim Jugendaustausch zwischen Schweizer und israelischen Schulen. So wird 2010 erstmals eine Basler Schulklasse einen Gegenbesuch in Israel machen können.

S.E. Botschafter Ilan Elgar wird in seinem Vortrag die Beziehungen zwischen den beiden befreundeten Ländern beleuchten und aus seiner Sicht darstellen. Beim anschliessenden Apéro besteht auch die Gelegenheit, mit dem Botschafter ins Gespräch zu kommen.
Seitenanfang

Zelt Abrahams


Sonntag, 27. Juni 2010
Graswiese Birsköpfli – Basel
Mündung der Birs in den Rhein

jüdisch – christlich – islamisches
GRILLFEST


ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Alle Freunde des Zelt Abrahams
Alle Wanderer durch Gottes schöne Welt
Alle Freunde guten Essens, der Geselligkeit und Kultur


jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel

Jeder nimmt sein eigenes Grillgut mit - koscherer Grill vorhanden -
Sportgerät mitbringen (z.B. Federball) – Märchen werden vorgelesen -
Tonanlage vorhanden …


Lotteriefonds.jpg

Montag, 7. Juni 2010

Zentrum für Lehre und Forschung ZLF,
Grosser Hörsaal Uni Basel, Hebelstrasse 20

Medizinethik aus jüdischer, christlicher
und muslimischer Sicht


ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Dr. Majida TUFAIL HANEL,
Ärztin FMH, Nephrologie
Dr. Yves NORDMANN, 
Arzt, Autor zum Thema
Pfr. Dr. Luzius MÜLLER,,
Universitätspfarramt beider Basel, Autor zum Thema

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel

Lotteriefonds.jpg

Donnerstag, 27. Mai 2010

Mittenza - Kongresszentrum Muttenz
Hauptstrasse 4, 4132 Muttenz

Nationalität und Religion –
Was bin ich zuerst: Moslem/Christ/Jude
oder Schweizer/Deutscher/Türke, …?


ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Amira HAFNER AL-JABAJI,
Präsidentin des Interreligiösen Think Tank in der Schweiz, Publizistin,
Islamwissenschaftlerin
Prof. Dr. René RHINOW,
Präsident SRK, Prof. em. für Staats- & Verwaltungsrecht Uni Basel, ehem.
Ständeratspräsident
Dr. Rolf BLOCH,
ehem. Präs. SIG Schweiz, ehem. Vizepräsident des European Council of
Jewish Communities

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel

Lotteriefonds.jpg

Montag 10. Mai 2010

Formonterhof, Sankt Johanns-Vorstadt 27, Basel

Abraham in Judentum,
Christentum und Islam


mit der Evangelisch-Lutherischen, Christ-Katholischen und
Evangelisch-Methodistischen Kirche Basel & dem Zelt Abrahams
ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Anat Weil,
jüdische Projektleiterin Zelt-Abrahams
Nico Rubeli,
christlicher Projektleiter Zelt-Abrahams
Muhammad Hanel,
muslimischer Projektleiter Zelt-Abrahams

Moderation:
Pfr. J. Egbert Vogel

Lotteriefonds.jpg

Donnerstag 15. April 2010

Mittenza - Kongresszentrum Muttenz
Hauptstrasse 4, 4132 Muttenz

Seelsorge im Gefängnis

ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Rabbiner Arie FOLGER,
ehem. Rabbiner der Israelitischen Gemeinde Basel

Hans ZOSS,
Direktor Strafanstalt Thorberg, evangelischer Theologe

Imam Sakib HALILOVIC,
Imam der Islamischen Gemeinschaften Bosniens in Zürich

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel
anschließend Apéro
Lotteriefonds.jpg

Donnerstag 8. April 2010

Kantonsspital Liestal
Fortbildungsraum, Feldsägeweg 2

Spitalaufenthalt Andersgläubiger

ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Pfrn. Margreth WEISSKOPF SCHWARZ,
Spitalseelsorgerin am Universitäts-Kinderspital beider Basel
(UKBB)

Dr. Hisham MAIZAR,
Präsident FIDS, Mitglied des Schweizer Rates der Religionen

Philip ROTHSCHILD,
Präsident Chewra Kadischa Basel (Begleitung Sterbender)

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel
Lotteriefonds.jpg

Mittwoch 17. März 2010

Unternehmen Mitte, Gerbergasse 30, Basel

Anders Sein – was bedeutet das?

ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Rabbiner Yaron NISENHOLZ,
Gemeinderabbiner der Israelitischen Gemeinde Basel

Dr. Farhad AFSHAR,
Soziologe, Universität Bern, Mitglied Rat der Religionen CH

Pfr. Dr. h.c. Markus CHRIST,
eh. Kirchenratspräsident der Evang.-Ref. Kirche BL, Präsident CJP

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel
Lotteriefonds.jpg

Mittwoch 8. März 2010
Aula Schulhaus de Wette, De Wettestrasse 7, Basel

Schulen -
christliche und andersgläubige Schüler/Innen

Wie differenziert geht unsere christliche Gesellschaft auf Andersgläubige zu, wenn
es um Schulaufführungen, Konzerte, etc. geht?

ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Susanne EICHIN,
Musikschullehrerin auf der Primarstufe

Kadriye KOCA,
Lehrerin an christlich-muslimischen Schulprojekten

Dr. Matthias MITTELBACH,
christlicher Religionslehrer und Lehrbeauftragter für Religionspädagogik

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel
Lotteriefonds.jpg
Seitenanfang


Konzerte - Meditationen - Feiern


Dienstag, 9. Februar 2010
Stadtcasino Basel

Patronat: S.E. Ilan Elgar, Botschafter des Staates Israel in der Schweiz

Musikalische Begegnung Ost-West

Thelma Yellin Symphony Orchestra, Israel und
Junge Sinfoniker Basel

spielen Werke von

Antonin Dvorak - Max Bruch - Bedrich Smetana - Edvard Grieg - Peter I. Tschaikovsky

Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der hohen Unkosten
Seitenanfang

Beratungen

Counselling im Umgang mit christlich-jüdischen Themen, Antisemitismus, traumatischen Biographien und Erfahrungen, jüdisch-christlichen bzw. christlich-jüdischen Mischbiographien, interreligiösen Feiern (z.B. ZH, AG), Schulunterricht, Predigtvorbereitung… (durch den Projektleiter).
Seitenanfang