CJP - History 2010

Kontinuierliche Kurse CJP


jeweils Mittwoch, 13.30 Uhr

Licht für die Völker
Die Samuelbücher
Rav Michel Birnbaum
Kargerbibliothek, IGB, Leimenstr. 24, 4051 Basel

monatlich nach Absprache

Lektüre: biblisches Hebräisch
Nico Rubeli
Konvent der Dominikanerinnen in Basel

jeweils Dienstag und Donnerstag

Ivrit / Neuhebräisch

CJP-Sprachkurse in der Israelitischen Gemeinde Basel
Lehrerin: Chana Grünewald

jeweils Dienstag 18 Uhr: Fortgeschrittene
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Projekte mit Jugendlichen und Studierenden


Mittwoch, 10. November 2010


JUGENDPROJEKT CJP

Primarschülerinnen 4. und 5. Klasse aus Bennwil - Hölstein - Lampenberg BL

  • Treffen vor dem Eingang Musiksaal, Casino: "Das 'Rütli' des Staates Israel"
  • Die Treppe Leonhardstapfelberg: "Juden und Jüdinnen im Mittelalter:
    vom Elefantengeschenk aus China und Städtepionieren - aber auch von Schlimmem und von Flucht"
  • Heuberg: "Was ein Modeladen von der Geschichte der Juden in Basel erzählt?"

Nussgipfel und Tee im jüdisch-christlichen Altersheim und Restaurant "Holbeinhof"

  • Grosse Synagoge der Israelitischen Gemeinde Basel: 
    "Wie Basler Juden und Jüdinnen heute leben und wo und wie sie Gottesdienst feiern"

Dozierende: Anat Weill (jüdisch) und Nico Rubeli (christlich)

Leitung: Pfrn. Rosina Christ, Silvia von Bidder und Nico Rubeli

Dienstag, 26. Oktober 2010

Gemeindesaal, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstrasse 24, Basel

Reisebericht

Patrick Langloh
Rektor Wirtschaftsgymnasium und Wirtschaftsmittelschule Basel mit
Gymnasiasten/innen der Klasse G 5e
zum Besuch bei der ORT-Schule in Ramot/Jerusalem
vom 11. – 18. April 2010

Seit 2002 empfängt das Wirtschaftsgymnasium jedes Jahr eine Schulklasse der ORT-Schule in Ramot/Jerusalem. 2002 gastierte die Klasse eine ganze Woche in Basel, in den folgenden Jahren beendeten die jeweiligen Klassen nach einem Aufenthalt in Liestal, Lausanne, St. Gallen etc. ihren Aufenthalt in Basel. 2009 fand erneut ein einwöchiger Besuch einer Klasse aus Jerusalem bei Gastgeberfamilien in der Region Basel statt. Und nun - 2010 - fand erstmals ein Gegenbesuch der Basler Klasse G 5e in Israel statt.

Wir freuen uns sehr, dass Rektor Patrick Langloh sowie eine Schülerin und ein Schüler von ihren Erfahrungen in Jerusalem und in Israel berichten werden.

An dieser Stelle danken wir der Jerusalem Foundation und Prof. H. Guth, herzlich, die uns in diesen Jahren grosszügig unterstützt haben. Wir hoffen natürlich, dass dies zwar der erste Gegenbesuch in Israel war, aber nicht der letzte. Aus unserer Sicht sind diese Begegnungen für das gegenseitige Verständnis von enormer Wichtigkeit.

Leitung und Moderation:
Dr. Roman Geeser, Präsident GSI Sektion Basel

Dienstag, 26. Oktober 2010
40 Schülerinnen und Schüler aus Reinach BL

Wie Juden und Jüdinnen leben

Vortrag und Diskussion in der Basler Synagoge
mit Erklärungen zu jüdischem Leben, jüdischen Gegenständen, jüdischer Kunst und jüdischen Texten.
Dozentin: Anat Weill
Leitung: Pfrn. Esther Zbinden, Pfr. Frank Lorenz MBA und Nico Rubeli

Donnerstag, 8. April 2010

Konfirmanden/innen der Evang.-Ref. Kirchgemeinde Reigoldswil-Titterten

Juden und Christen in der Basler Geschichte,
historischer Stadtrundgang, Nico Rubeli

Synagoge Basel: 
Wie Basler Juden und Jüdinnen leben
,
Anat Weill

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Leitung: Pfrn. Kerstin Bonk und Nico Rubeli

Samstag, 13. März 2010
bis
Sonntag, 14. März 2010
in Zürich 

Jugend-Ausbildungsseminar: Likrat

Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund
Judentum und Christentum: Zwei Religionen - ein Gott

Rabbiner Tovia Ben Chorin
Eva Pruschy (Leitung)
Dr. Simon Erlanger  
Dr. Erik Petry 
Nico Rubeli
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Erwachsenenbildung


Donnerstag, 25. November 2010
Universität Basel, Kollegiengebäude, Petersplatz 1, Hörsaal 102

Einladung
zum traditionellen Vortrag am Vorabend des Dies Academicus

Lord Jonathan Henry Sacks
Chief Rabbi of the United Hebrew Congregations
of the Commonwealth

Friendship Across the Boundaries of Faith:
the Religious Challenge of the 21st Century

Donnerstag, 18. November 2010
Meriansaal, Hotel Merian, Basel

Ein öffentliches Gespräch

Religion und Wissenschaft

Prof. Dr. Alfred Bodenheimer
Dekan der Theologischen Fakultät Basel,
Ordinarius für Religionsgeschichte und Literatur des Judentums

Prof. Dr. Albrecht Grözinger
Studiendekan der Theologischen Fakultät Basel,
Ordinarius für Praktische Theologie

Im Zusammenhang mit dem Basler Konzil wurde die Universität Basel vom römisch-katholischen Papst Pius II. 1460 gegründet. In der Reformation verändert sich die Ausbildung unter Johannes Ökolampad, der als Basler Reformator an der Universität lehrte, bis dann die Theologische Fakultät der Universität Basel in der Moderne im Auftrag von Universität und evangelisch-reformierten Kirchen insbesondere evang.-ref. Pfarrerinnen und Pfarrer ausbildet. Die verschiedenen Ebenen und Denktraditionen von Theologie, kirchlichem Glauben und Religionswissenschaft werden neuestens in Departementen strukturiert. Zudem gehört das Basler Institut für Jüdische Studien neben phil. I zur Theologischen Fakultät, was dazu führt, dass jüdische und evangelische und post-religiös denkende Professorinnen und Professoren zusammen arbeiten und die Geschicke der Theologischen Fakultät in einem pluralistischen Miteinander leiten.
• Wo sind heute Visionen und Fokus und wo sind Zerreissproben?
• Wie bezieht sich Wissenschaft auf religiöses Denken?
• Wie verändert wissenschaftliches Denken religiöse christliche und jüdische
Traditionen?

Einführung: Pfr. Dr. h.c. Markus Christ,
Präsident des Stiftungsrates Christlich-Jüdische Projekte

Moderation: Nico Rubeli

Anschliessend Apéro (vegetarisch ungekocht)

Donnerstag, 28. Oktober 2010
Theologisches Seminar, Nadelberg 10, Basel

Vortrag
Gewalt gegen die Juden:
Antijüdische Momente im Jesusfilm

Prof. Dr. Adele Reinhartz
University of Ottawa (Kanada)

Adele Reinhartz ist eine international renommierte jüdische Neutestamentlerin und Religionswissenschaftlerin. Ihre Forschungsgebiete umfassen biblische und postbiblische Texte des Judentums und Christentums. Adele Reinhartz gilt auch als Expertin für biblische Stoffe im Medium des Films.
Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt und enthält filmische Beispiele.

Moderation: Prof. Dr. Ekkehard W. Stegemann

Dienstag, 19. Oktober 2010 um 19.30 Uhr
Gemeindehaus, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24

Lea Gottheil - ein Gespräch
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Die junge Autorin Lea Gottheil erzählt in ihrem Erstlings-Roman „Sommervogel“ die Geschichte einer starken Frau in der Schweiz der 50iger Jahre. Der Roman ist nicht nur eine packende Lebens- und  Liebesgeschichte, sondern vermittelt zugleich das Bild der Schweiz in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Lea Gottheil ist ein unaufgeregtes, poetisches Buch gelungen. In einer klaren Sprache bringt die Autorin in leisen aber präzisen Tönen viele unterschiedliche Nuancen und Perspektiven eines ganzen Lebens zusammen.

Lea Gottheil ist 1975 geboren und lebt heute in Zürich. Bisher sind ihre Texte in Anthologien und Zeitschriften erschienen. Sie trat vor zwei Jahren auch in ihrem eigenen Theaterstück „Der Handtaschenmonolog“ auf. Lea Gottheil war im Jahr 2005 Gewinnerin des „Text des Monats Juli“–Wettbewerbs im Literaturhaus Zürich und erhielt im selben Jahr den Omanut–Förderpreis. 2009 erhielt die Autorin den Förderpreis der Internationalen Bodensee Konferenz sowie den Franz Tumler Publikumspreis. Lea Gottheil ist Mitglied der Autorengruppe Index.

Die Autorin ist in der IGB zu Gast und wird sich mit Jennifer Khakshouri, Moderatorin und Redaktorin von DRS2, über ihre schriftstellerische Tätigkeit unterhalten und auch aus ihrem Roman „Sommervogel“ lesen.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Gemeindesaal, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

Vortrag und öffentliche Diskussion

Rückkehrrecht im Nahost-Konflikt

Dr. Nora Refaeil
Rechtsanwältin Basel, Dr. iur. LL.M. Advokatin,
Lehrbeauftragte an der Universität Basel

Es wird oft gefragt, ob  eine Lösung des Nahost-Konflikts ohne Einigung in der Frage des Rückkehrrechts möglich ist. Das Völkerrecht kennt zwar theoretisch ein Recht auf Rückkehr, doch sind dessen Tatbestandsmerkmale alles andere als klar umrissen. Aus verschiedenen Beispielen der europäischen Geschichte lassen sich dagegen Ansätze erkennen, die sich auch auf das palästinensische Flüchtlingsproblem anwenden lassen.

Frau Dr. Nora Refaeil hat sich in ihrer Dissertation eingehend und differenziert mit dieser Thematik auseinandergesetzt.

Historische Einführung: Dr. Erik Petry, Historiker, Universität Basel

Moderation: Dr. Herbert Wohlmann, CJA beider Basel

Donnerstag, 6. Mai 2010
Gemeindesaal der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstrasse 24, Basel

Vortrag und öffentliche Diskussion

„Chips statt Orangen.
Das israelische Wirtschaftswunder“

Dr. Pierre Heumann

Medien berichten breit über die politischen Vorgänge in Israel und kommentieren detailliert aus verschiedenen Blickwinkeln.

Erstaunlich wenig wird indessen über das wirtschaftliche Geschehen in Israel geschrieben. Dabei hat sich in Israel eine Wirtschaft entwickelt, deren Erfolge äusserst positiv und deren technischen Innovationen bemerkenswert sind.

Dr. Pierre Heumann, Redaktor der Weltwoche, gibt uns einen Einblick in Israels Wirtschaft und berichtet über die aktuelle Lage.

Dr. Heumann schloss sein Wirtschaftsstudium mit einer Dissertation in Basel ab und war anschliessend Wirtschaftsredaktor der Basler Zeitung, später bei der Weltwoche. 16 Jahre berichtete er dann aus Israel über die Höhen und Tiefen des Friedensprozesses. Er ist ein profunder Kenner Israels, sowohl politisch wie wirtschaftlich. Seit kurzem schreibt  er wieder in der Schweiz für die Weltwoche.

Donnerstag, 4. März 2010

Gemeindehaus der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

Das Buch Esther
als Quelle literarischer Texte

Dr. Guido Frei

Das Buch oder Megillat Esther steht im Mittelpunkt des Purim-Festes. Davon geht der Vortrag weitgehend aus – er bringt Ausschnitte aus dramatischen Bearbeitungen der Megillat Esther aus vier Jahrhunderten. Wir begegnen u.a. Texten von Racine (in deutscher Uebersetzung), dem Dramatiker Grillparzer, aber auch Texten aus dem 20. Jahrhundert, etwa  des österreichisch-jüdischen Schriftstellers Fritz Hochwälder, der in Zürich lebte.
Unser Referent: Dr. Guido Frei schloss sein Studium der Fächer Germanistik, Alte Geschichte und Didaktik an der Uni Zürich mit dem Doktorat ab. Von  1965 bis 1979 amtierte er als Direktor des Schweizer Fernsehens, anschliessend nahm er beim Medium Fernsehen verschiedene weitere Aufgaben wahr, u.a. leitete er die Schweizer Redaktion des Kultursenders 3SAT. Guido Frei ist in zweiter Ehe mit der israelischen Literaturwissenschafterin Hannah Liron verheiratet, das Paar lebt heute teilweise in Israel.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstrasse 24

Vortrag
Allgemeine Linien
der Gestalt und der Lehre des Maharal von Prag

Prof. Benjamin Gross,   Israel

Der Maharal von Prag
Rabbi Jehuda ben Bezal´el Löw, bekannter als MaHaRa"L (Abkürzung für Moreinu ha-Rav Loew - Unser Lehrer Rabbi Loew) oder auch “der hohe Rabbi Löb von Prag” , war ein bekannter Talmudist, Kabbalist, Rabbiner und Philosoph des 16. Jahrhunderts. Bis heute hat seine Lehre einen grossen Einfluss auf verschiedene Richtungen des Judentums. Weithin wird er als einer der bedeutendsten jüdischen Denker überhaupt angesehen. Auch zahlreiche volkstümliche Legenden ranken sich um seine Gestalt. So wird ihm beispielsweise die Erschaffung des Golem zugeschrieben.

Prof. Benjamin Gross
Professor Benjamin Gross wurde 1925 in Strasburg geboren. 1948 gründetet er dort die jüdische Volksschule. 1969 wanderte er nach Israel aus. Benjamin Gross ist verheiratet und Vater von fünf Kindern. Er ist Dozent an der "Michlelet LeBanoth" in Jerusalem und Professor für allgemeine und jüdische Philosophie an der Bar Illan Universität, an der er auch das Amt des Dekans der geisteswissenschaftlichen Fakultät innehatte. Benjamin Gross hat zahlreiche Bücher und Artikel zu Pädagogik, Kultur und Philosophien veröffentlicht, darunter drei Bücher zum Maharal.

Dienstag, 9. Februar 2010

Hotel Adler, Kaiseraugst

Referat im Rotary Club Augst

Interkulturelles Verstehen: nachfragend und neu fragend entschleunigen - für biographische Sinnfragen und kritische Selbstfindung, Nico Rubeli

Montag, 8. Februar 2010
Foyer, Gemeindehaus IGB, Leimenstrasse 24, Basel

Referat mit Diskussion
Der, Die, Das Fremde:
Franz Rosenzweig und die Bedeutung des Fremden für das Judentum

Dr. Korbinian Spann

Der Vortrag erwägt anhand der Philosophie Franz Rosenzweigs die Bedeutung des Fremden für jüdische Philosophie und Religion. Das Referat orientiert sich an einer 2006 erschienen Studie „Der, Die, Das Fremde. Juden und jüdische Religion als Paradigma des Fremden“. „Was bedeutet die Fremdheit der Fremden für unser Leben?“ fragt sich dort Korbinian Spann, und berührt damit im weitesten Sinn die Frage von jüdischer Identität, Diaspora und Heimat.
Die Bedeutung des Fremden wird im Hauptwerk Rosenzweigs, dem „Stern der Erlösung“, anhand der drei Kategorien „der, die, das Fremde“ aufgezeigt und interpretiert. „Der Fremde“ ist die fremde Person, der Andersdenkende, der Nichtjude und der Nichtchrist. „Die Fremde“ steht für einen fremden Ort wie die Diaspora, aber auch für das gelobte Land. „Das Fremde“ entspricht der Fremderfahrung, die in der Offenbarung zu finden ist. Diese drei Kategorien korrespondieren mit den im „Stern der Erlösung“ zentralen Begriffen „Mensch“, „Welt“ und „Gott“.
Dr. Korbinian Spann, München, hat Judaistik, Philosophie, Geschichte und Politwissenschaften in Augsburg, Freiburg i.Brsg. und Harvard studiert. Der Schwerpunkt seiner Studien war die Beschreibung und Wahrnehmung der Fremden im Judentum und der Juden als Fremden. Seine Promotion (2009) behandelt die unterschiedlichen Begriffe für Fremde in der rabbinischen Literatur.

Freitag/Samstag 22./23. Januar 2010

Museumsnacht

Führung im Basler Münster, Von der Judensau und andere Lügengeschichten
Nico Rubeli

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Grausige antisemitische Diffamierung
"Basler Judensau" im Basler Münster
(1432 - entfernt 1996, Foto: Samuel Althof)

Donnerstag, 21. Januar 2010

Gemeindesaal, IGB, Leimenstrasse 24, Basel

Referat mit anschliessendem Apéro

Die Beziehungen Schweiz-Israel

S.E. Botschafter Ilan Elgar

2009 war für die Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel ein weiteres bewegtes Jahr. Zu nennen wäre die Durban II Konferenz, die in Genf stattfand und zu gewissen Spannungen zwischen Bern und Jerusalem führte. Das galt wohl auch für die Schweizer Reaktion auf den Goldstone-Bericht, die in Israel nicht nur Freude auslöste.

Andererseits funktionieren die Beziehungen zwischen den beiden Ländern jenseits der grossen Politik sehr gut, z.B. auf wirtschaftlicher Ebene, beim Tourismus, etc., aber auch z.B. beim Jugendaustausch zwischen Schweizer und israelischen Schulen. So wird 2010 erstmals eine Basler Schulklasse einen Gegenbesuch in Israel machen können.

S.E. Botschafter Ilan Elgar wird in seinem Vortrag die Beziehungen zwischen den beiden befreundeten Ländern beleuchten und aus seiner Sicht darstellen. Beim anschliessenden Apéro besteht auch die Gelegenheit, mit dem Botschafter ins Gespräch zu kommen.
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Zelt Abrahams


Sonntag, 31. Oktober 2010
Gemeindehaus St. Markus
Kleinriehenstrasse 72, Basel 

Juden, Christen und Muslime
Können wir aus einer Schüssel
essen?

ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Vorbereitungsteam:
Christoph NIDECKER,
Gemeindedienste St. Markus, Kirchgemeinde Kleinbasel
Gabriele WINGER-UHLICH,
Sozialdiakonin Kirchgemeinde Kleinbasel/St. Matthäus

Gesprächspartner & Köche:
Die Projektleiter des Zelt Abrahams,
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel

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Montag, 4. Oktober 2010
im Kaisersaal vom Theater Fauteuil,
Spalenberg 12HHs 

Trommelworkshop

ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Talyam, Musiker, trommelt mit uns
verschiedene Folkssongs.


Rhythmus ist allgegenwärtig: in unseren Schritten, in unserem Atmen, in all unseren täglichen Ritualen und Aktivitäten; sogar, wenn wir schlafen, ist da doch dieser Rhythmus unserer Herzen. Das Programm ist voller Spass und Energie, basierend auf dem natürlichen Klang der DARBUKA und dem SYSTEM DES GRUPPENTROMMELNS.

Um sich ideal vorzubereiten, möchte Talyam die Herkunftsländer der Teilnehmer wissen, damit er aus jeder Kultur einen ihr eigenen Song mitbringen kann.

Daher bitten wir um Anmeldung zu diesem Workshop an: 
info@zelt-abrahams.ch oder N. Rubeli, Freie Str. 20, 4001 Basel

Moderatoren : jüdisch - christlich - muslimisch
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel

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Sonntag, 27. Juni 2010
Graswiese Birsköpfli – Basel
Mündung der Birs in den Rhein

jüdisch – christlich – islamisches
GRILLFEST


ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Alle Freunde des Zelt Abrahams
Alle Wanderer durch Gottes schöne Welt
Alle Freunde guten Essens, der Geselligkeit und Kultur


jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel

Jeder nimmt sein eigenes Grillgut mit - koscherer Grill vorhanden -
Sportgerät mitbringen (z.B. Federball) – Märchen werden vorgelesen -
Tonanlage vorhanden …


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Montag, 7. Juni 2010

Zentrum für Lehre und Forschung ZLF,
Grosser Hörsaal Uni Basel, Hebelstrasse 20

Medizinethik aus jüdischer, christlicher
und muslimischer Sicht


ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Dr. Majida TUFAIL HANEL,
Ärztin FMH, Nephrologie
Dr. Yves NORDMANN, 
Arzt, Autor zum Thema
Pfr. Dr. Luzius MÜLLER,,
Universitätspfarramt beider Basel, Autor zum Thema

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel

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Donnerstag, 27. Mai 2010

Mittenza - Kongresszentrum Muttenz
Hauptstrasse 4, 4132 Muttenz

Nationalität und Religion –
Was bin ich zuerst: Moslem/Christ/Jude
oder Schweizer/Deutscher/Türke, …?


ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Amira HAFNER AL-JABAJI,
Präsidentin des Interreligiösen Think Tank in der Schweiz, Publizistin,
Islamwissenschaftlerin
Prof. Dr. René RHINOW,
Präsident SRK, Prof. em. für Staats- & Verwaltungsrecht Uni Basel, ehem.
Ständeratspräsident
Dr. Rolf BLOCH,
ehem. Präs. SIG Schweiz, ehem. Vizepräsident des European Council of
Jewish Communities

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel

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Montag 10. Mai 2010

Formonterhof, Sankt Johanns-Vorstadt 27, Basel

Abraham in Judentum,
Christentum und Islam


mit der Evangelisch-Lutherischen, Christ-Katholischen und
Evangelisch-Methodistischen Kirche Basel & dem Zelt Abrahams
ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Anat Weil,
jüdische Projektleiterin Zelt-Abrahams
Nico Rubeli,
christlicher Projektleiter Zelt-Abrahams
Muhammad Hanel,
muslimischer Projektleiter Zelt-Abrahams

Moderation:
Pfr. J. Egbert Vogel

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Donnerstag 15. April 2010

Mittenza - Kongresszentrum Muttenz
Hauptstrasse 4, 4132 Muttenz

Seelsorge im Gefängnis

ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Rabbiner Arie FOLGER,
ehem. Rabbiner der Israelitischen Gemeinde Basel

Hans ZOSS,
Direktor Strafanstalt Thorberg, evangelischer Theologe

Imam Sakib HALILOVIC,
Imam der Islamischen Gemeinschaften Bosniens in Zürich

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel
anschließend Apéro
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Donnerstag 8. April 2010

Kantonsspital Liestal
Fortbildungsraum, Feldsägeweg 2

Spitalaufenthalt Andersgläubiger

ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Pfrn. Margreth WEISSKOPF SCHWARZ,
Spitalseelsorgerin am Universitäts-Kinderspital beider Basel
(UKBB)

Dr. Hisham MAIZAR,
Präsident FIDS, Mitglied des Schweizer Rates der Religionen

Philip ROTHSCHILD,
Präsident Chewra Kadischa Basel (Begleitung Sterbender)

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel
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Mittwoch 17. März 2010

Unternehmen Mitte, Gerbergasse 30, Basel

Anders Sein – was bedeutet das?

ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Rabbiner Yaron NISENHOLZ,
Gemeinderabbiner der Israelitischen Gemeinde Basel

Dr. Farhad AFSHAR,
Soziologe, Universität Bern, Mitglied Rat der Religionen CH

Pfr. Dr. h.c. Markus CHRIST,
eh. Kirchenratspräsident der Evang.-Ref. Kirche BL, Präsident CJP

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel
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Mittwoch 8. März 2010
Aula Schulhaus de Wette, De Wettestrasse 7, Basel

Schulen -
christliche und andersgläubige Schüler/Innen

Wie differenziert geht unsere christliche Gesellschaft auf Andersgläubige zu, wenn
es um Schulaufführungen, Konzerte, etc. geht?

ZeltAbrahams
Zelt Abrahams
Ein Projekt im Geiste der Gleichberechtigung
gestaltet von Basler Muslimen, den Kirchen beider Basel
und der Israelitischen Gemeinde Basel

Gesprächspartner:
Susanne EICHIN,
Musikschullehrerin auf der Primarstufe

Kadriye KOCA,
Lehrerin an christlich-muslimischen Schulprojekten

Dr. Matthias MITTELBACH,
christlicher Religionslehrer und Lehrbeauftragter für Religionspädagogik

jüdisch - christlich - muslimische Moderation:
Anat Weill - Nico Rubeli - Muhammad M. Hanel
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Konzerte - Meditationen - Feiern


Dienstag, 9. November 2010
Gemeindehaus, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

Sikkaron - Gedenken
Überleben - Erinnern
Klaus Appel
Biel

Klaus Appel, 1925 in Berlin geboren, feiert  im Pogromjahr 1938 seine Barmizwa und muss in diesem entscheidenden Jahr von vielem und vielen Abschied nehmen. 1939 reist er mit einem Kindertransport nach England. Auf der Insel lebt er dann bis in die fünziger Jahre, ehe er sich als Uhrenfabrikant in der Schweiz niederlässt. Mit Klaus Appel blicken wir zurück ins Schreckensjahr 1938.

Einführung: Guy Rueff, Präsident IGB
Moderation: Peter Bollag, Präsident Bildungskommission IGB
Gebet: Issachar Helman, Oberkantor IGB
Musik: Anne Battegay, Violine

Bait Jaffe Klezmer Orchestra Konzerte 2010

28. August, 19.00 Uhr und 22.00 Uhr
Sascha und David Schönhaus im Duo (einziges Duo-Konzert 2010!)
«Lange Nacht der Museen» Berlin. Stiftung Gedenkstätte Stille Helden

15. bis 17. Oktober, 20.30 Uhr (Sonntag 17.00 Uhr)
Vorpremiere Caré Noir, Biel

27. bis 31. Oktober und 3. bis 7. November
Theater Tabourettli Basel, Mittwoch bis Samstag jeweils 20.00 Uhr
New CD-Release! «Zwiegespräche»
Sondervorstellungen «Zwiegespräche» mit Gästen:

Sonntag, 31.Oktober, 17.00 Uhr
Konzert Bait Jaffe und anschliessende Lesung von Cioma Schönhaus
Das neue Buch: «Der Passfälscher im Paradies»

Sonntag, 7.November, 17.00 Uhr
Bait Jaffe mit Rabbi Michael Goldberger im Zwiegespräch!

3. Dezember, 21.00 Uhr
Kulturschiene Malters

5. Dezember, 16.00 Uhr
Kellertheater Langnau i. E.


Bait Jaffe Klezmer Orchestra Konzerte 2010
Bait Jaffe Klezmer Orchestra Konzerte 2010

Dienstag, 9. Februar 2010
Stadtcasino Basel

Patronat: S.E. Ilan Elgar, Botschafter des Staates Israel in der Schweiz

Musikalische Begegnung Ost-West

Thelma Yellin Symphony Orchestra, Israel und
Junge Sinfoniker Basel

spielen Werke von

Antonin Dvorak - Max Bruch - Bedrich Smetana - Edvard Grieg - Peter I. Tschaikovsky

Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der hohen Unkosten
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Beratungen

Counselling im Umgang mit christlich-jüdischen Themen, Antisemitismus, traumatischen Biographien und Erfahrungen, jüdisch-christlichen bzw. christlich-jüdischen Mischbiographien, interreligiösen Feiern (z.B. ZH, AG), Schulunterricht, Predigtvorbereitung… (durch den Projektleiter).
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