CJP - History 2008

Kontinuierliche Kurse CJP


jeweils Dienstag


Ivrit / Neuhebräisch

CJP-Sprachkurse in der Israelitischen Gemeinde Basel
Lehrerin: Chana Grünewald

jeweils Dienstag 19.30 Uhr: Fortgeschrittene I
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Projekte mit Jugendlichen und Studierenden


Sonntag, 30. November 2008

Jugendprojekt:

Wie Basler Juden leben

36 Jugendliche aus Niederlenz AG
Lehrer: Stefan Rathgeb

Einführung: Begegnung von Juden und Christen: Nico Rubeli
Führung in der Grossen Synagoge Basel: Lorin Nezer
Leimenstr. 24, Basel, Treffen: am Tor

Treffen mit Jugendlichen der IGB: Leitung: Lorin Nezer
Essen im kosher Restaurant Topas

Projektleitung: Nico Rubeli

Freitag, 28. November 2008
bis
Samstag 30. November 2008

am Vierwald-
stättersee

Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund

Likrat - Schabbaton

Judentum und Christentum: Zwei Religionen - ein Gott

Rabbiner Yaron Nisenholz
Rabbiner Tovia Ben Chorin
Eva Pruschy
(Leitung)
Dr. Simon Erlanger
Nico Rubeli


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Dienstag, 4. November 2008

Synagogen der Israelitischen Gemeinde Basel

Judentum praktisch erleben

Evangelisch-reformierte Konfirmanden und Konfirmandinnen der Kirchgemeinde Reinach BL

Dozent: Leonardo Leupin
Pfarrer: Frank Lorenz, MBA
Projektleitung: Nico Rubeli

Dienstag, 28. Oktober 2008

Grosse Synagoge Basel
1. Gym, Leonhardsgymnasium

Jugendevent:

Wie Basler Juden und Jüdinnen leben

Gastgeber und Dozent: Leonardo Leupin
Lehrerin: Simone Grossenbacher
Projektleitung: Nico Rubeli

Dienstag, 2. September 08

Jugendprojekttag mit Berufsmaturanden/innen

Begegnung und Dialog mit der islamischen
und jüdischen Kultur in Basel


Geschlossene Gruppe: Ausschreibung für die Basler Berufsmaturanden/innen und Anmeldung über das Pfarramt für Industrie und Wirtschaft beider Basel.

Organisation & Leitung: Nico Rubeli,
Projekt- und Studienleiter CJP
Tel. 061 261 41 77, Mobile 079 668 50 50

Mitbringen Interesse, allfällige Fragen
Bitte Kleider anziehen, die Arme und Bauch decken

Programm Islamische König Faysal Stiftung
Begegnung mit Basel Muslimen (es ist gerade Ramadan)
Führung in der Moschee, Diskussion
Friedensgasse 18, Basel
Gastgeber: Nabil Arab

koscheres Essen im jüdischen Restaurant Topas
Leimenstr. 24, Basel (Kosten werden von der BMS
übernommen, herzlichen Dank!)

Grosse Synagoge und Jugendhaus
der Israelitischen Gemeinde Basel
Leimenstr. 24, Basel
Begegnung mit Basler Juden
Führung in der Synagoge, Film im Jugendhaus, Diskussion
Gastgeber: Zvi Bebera, Jugendleiter IGB und
Jugendliche der Israelitischen Gemeinde Basel

Dienstag, 29. April 2008

Jugendprojekt

Begegnung und Dialog
mit der jüdischen Kultur in Basel


19 Schüler/innen (13/14jährig): interreligiöser Unterricht Liestal

Treffen vor dem Casino, Musikereingang:
Stationen zur jüdischen Geschichte in Basel
 Nico Rubeli

Kargerbibliothek der Israelitischen Gemeinde Basel:
Die hebräische Schrift, Nico Rubeli

Führung durch die Grosse Synagoge der Israelitischen Gemeinde Basel:
Wie Basler Juden leben, Orli Herz

Lehrer: Peter Messingschlager, RKK BL
Leitung: Nico Rubeli, CJP

Mittwoch, 5. März 2008

Projekt mit Jugendlichen und Erwachsenen der

Iglesia Hispana De Basilea

Wie Juden leben

Israelitische Gemeinde Basel
Dozent: Edouard Selig
Leitung: Nico Rubeli

Mittwoch, 9. Januar 2008

Zwingen BL (geschlossene Gruppe)

Jugendseminar mit 14-jährigen SchülerInnen

Schoa/Holocaust: Ein Lebenszeuge erzählt

Dozent:
Shlomo Graber
Lebenszeuge und Künstler

Leitung und didaktisches Konzept:
Gabriele Tietze, Gemeindeleiterin
Nico Rubeli, Projektleiter CJP
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Erwachsenenbildung


Samstag, 8. November 2008, 20.00 Uhr

Gemeindehaus der Israelitischen Gemeinde Basel
Leimenstr. 24, Basel

Ein Abend des Gedenkens

70 Jahre nach der Reichspogromnacht

Avi Primor
ehemaliger israelischer Botschafter in Bonn

Avi Primor, Diplomat und Publizist, wurde 1935 in Tel-Aviv geboren. Seine Mutter, Selma Goldstein, war 1933 aus Frankfurt nach Palästina eingewandert.

Während seiner Zeit als israelischer Botschafter in Bonn war Avi Primor durch zahlreiche Vorträge und Auftritte in Talkshows sehr präsent in der deutschsprachigen Öffentlichkeit. Er wurde zu einer der wichtigsten Stimmen des deutsch-israelischen Dialogs.

1997 veröffentlichte er das Buch "... mit Ausnahme Deutschlands", in dem er sich auf offene Weise anhand von persönlichen Erinnerungen und Erlebnissen mit den problematischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland befasste.

Avi Primor ist heute Direktor für Europastudien im Interdisziplinary Center in Herzlya. Er ist häufiger Mediengast, u.a. auch im "Echo der Zeit" von SR DRS. Avi Primor ist Verfasser zahlreicher Bücher über den Nahostkonflikt und der Beziehungen zwischen Deutschland und Israel.

Dienstag, 9. Sept. 2008, 20.00 Uhr

Gemeindehaus der Israelitischen Gemeinde Basel

Zum 60. Geburtstag:

Igal Avidan:
Israel - ein Staat sucht sich selbst


Unter diesem Titel hat der Journalist Igal Avidan dieses Frühjahr ein Buch - sein erstes - über Israel und dessen Bewohnerinnen und Bewohner herausgebracht - es zeigt ein Land am Scheideweg.

Avidan verdeutlicht dabei die drei Problemfelder der israelischen Gesellschaft: den Konflikt zwischen orthodoxen und säkularen Juden, zwischen jüdischen und arabischen Israelis sowie zwischen Israelis und Palästinensern.

"Das Buch ist eine ehrliche Standortbestimmung Israels und seiner Gesellschaft" schreibt die NZZ in ihrer Rezension.

Igal Avidan liest aus seinem Buch und diskutiert darüber.

Der Autor: geboren 1962 in Tel Aviv, studierte in Israel und in Berlin. Dort lebt er als freier Journalist und Deutschland-Korrespondent verschiedener israelischer Zeitungen, Radiostationen und Nachrichtenagenturen.
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Dienstag, 13. Mai 2008, 19.30 Uhr

Gemeindehaus der IGB, Leimenstr. 24, Basel

Kosher und Tabu

Biblische Speisegesetze und ihre Folgen

Vortrag von
Dr. theol Thomas Staubli
Dozent an der Universität Fribourg
Leiter des Projektes "Bibel + Orient Museum"

Bemerkungen aus jüdischer Sicht von
Rabbiner Zalmen Wishedski
Chabad Lubawitsch Basel

Was wir essen und was wir meiden, erlernen wir kulturell. Warum gibt es in den Religionen unterschiedliche Speisegesetze?

Dr. Thomas Staubli, christlicher Theologe und Dozent an der Universität Fribourg, hat sich mit diesen Themen eingehend historisch, kultur- und religionsgeschichtlich auseinandergesetzt.

Nach dem Vortrag von Dr. Thomas Staubli wird Rav Zalman Wishedski aus jüdischer Sicht die Speisegesetze erklären.

Nachher besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Moderation:
Dr. Herbert Wohlmann

Mittwoch, 5. März 2008

Projekt mit Jugendlichen und Erwachsenen der

Iglesia Hispana De Basilea

Wie Juden leben

Israelitische Gemeinde Basel
Dozent: Edouard Selig
Leitung: Nico Rubeli

Montag, 4. Februar 2008

Institut für Jüdische Studien, Leimenstrasse 48, Basel

Nechama Leibowitz – Zugänge zu Leben und Werk

9:00
Prof. Dr. Alfred Bodenheimer (Basel)
Einführung

9:15
Rabbiner Dr. David Bollag (Luzern / Heidelberg)
Nechama Leibowitz – Pädagogisches und Persönliches

10:15
Kaffeepause

10:45
Dr. Gabriel H. Cohn (Jerusalem):
Grundprinzipien der Lernmethode von Nechama Leibowitz

11:45
Emanuel Cohn (Jerusalem):
Nechama Leibowitz und die moralische Verantwortung des Menschen

12:45
Mittagspause

14:15
Dr. Susanne Plietzsch (Basel)
"I only teach what the commentaries say. Nothing is my own." Nechama Leibowitz' Selbstverortung und ihre Wirkung auf Exegetinnen und Exegeten

15:15
Prof. Dr. Daniel Krochmalnik (Heidelberg):
PaRDeS oder der vierfache Schriftsinn

ca. 16:45
Tagungsende

Donnerstag, 31. Januar 2008, 19.30 Uhr

im Gemeindehaus IGB, Leimenstr. 24, Basel

Zwischen Gott und Liebe, Halacha und Romantik

Einblicke in das religiöse-israelische Kino
von und mit Emanuel Cohn, Jerusalem

In den letzten Jahren lässt sich in Israel eine neue Entwicklung beobachten: Religiöse Juden produzieren Filme, die sich mit ihrem orthodoxen Dasein auseinandersetzen. Wie wird in diesen Filmen das Spannungsfeld Religion und Sexualität angesprochen? Wie steht es um das Singles- und das Dating-Phänomen? Wie werden intime Herausforderungen orthodoxer Ehepartner dargestellt? Welche Tabus werden auf der Leinwand gebrochen?

Diese und andere Fragen wird Emanuel Cohn stellen und mit Ihnen besprechen. Es werden im Laufe des Abends Ausschnitte von israelischen Filmen sowie Kurzfilme (alle mit englischen Untertiteln) der Ma’ale-Filmschule, der einzigen traditionell-jüdischen Filmschule der Welt, vorgestellt und diskutiert.

Emanuel Cohn ist 1974 in Basel geboren und aufgewachsen. Nach der Matur am Kohlenberg-Gymnasium machte er Alija, lernte in Israel an der Jeschiwat „Har Etzion“ in Alon Schwut und absolvierte den Armeedienst. Dann Studium an der Bar Ilan-Universität der Fächer Hebräische Linguistik, Musik, Philosophie und Talmud, in welchem er auch ein Lehrerdiplom besitzt. Heute lebt er mit seiner Frau und drei Kindern in Jerusalem und arbeitet am Joseph Carlebach-Institut an der Bar Ilan Universität. Eines seiner Interessensgebiete gilt den Gebieten jüdischer und israelischer Film.

Sonntag, 27. Januar 2008
(geschlossene Gruppe)

Jugendliche und Erwachsene der Evangelisch-Lutherischen Kirche Basel, Leitung: Pfr. Jörg Egbert Vogel

Begrüssung: Nico Rubeli

Wie Basler Juden leben

Führung durch die Grosse Synagoge und durch die Bibliothek der Israelitischen Gemeinde Basel.

Gastgeber und Dozent: Edouard Selig.
Jüdisch-israelischer Snack und Plaudern im koscheren Restaurant Topas.
Organisation und Leitung: Nico Rubeli, CJP
Donnerstag, 24. Januar 2008, 19.30 Uhr

Im Israelitischen Gemeindehaus, Leimenstrasse 24, Basel

Cioma Schönhaus

Autor von „Der Passfälscher“

Zu Beginn des Krieges übte Cioma Schönhaus verschiedene Berufe aus: Schneider, Bügler, Nähmaschinenmechaniker, Gärtner, Metalldreher. In den Jahren 1942/43 hielt er sich als Jude illegal in Berlin auf. Dort hat er Dutzende von Ausweispapieren gefälscht und damit vielen Juden das Leben gerettet. Steckbrieflich gesucht von der Gestapo, floh er am 3. 10. 1943 per Fahrrad in die Schweiz – natürlich mit gefälschten Papieren.

Cioma Schönhaus wird uns Episoden aus seiner Zeit in Berlin und als Flüchtling in der Schweiz erzählen.

Musikalisch begleitet werden die Ausführungen von seinen Söhnen: David und Sascha Schönhaus.

Beim anschliessenden Aperitif besteht die Gelegenheit, persönlich mit Cioma Schönhaus zu sprechen und sein Buch „Der Passfälscher“ zu kaufen.
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Weiterbildung


Dienstag, 11. November 2008

Worshop interreligiöse Vereine und Stiftungen

Frankfurt am Main
Bertelsmann Stiftung

Leitung: Dr. Martin Rieger, Director Programm Geistige Orientierung
Vertretung der CJP: Nico Rubeli

24. August 2008, 9.30 Uhr

im Gemeindesaal der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstrasse 24

Einladung zu einem Vortrag von

Nobelpreisträger Professor Robert J. Aumann
Hebrew University, Jerusalem

Game Theory and War and Peace in the Middle-East
(Vortrag in Englisch. Eine deutsche Zusammenfassung liegt auf)

Robert John Yisrael Aumann lehrt und forscht am 1991 gegründeten „Center for Rationality“ der Hebräischen Universität in Jerusalem, zusammen mit Mathematikern, Ökonomen, Medizinern, Biologen, Psychologen und Philosophen. Er ist weltweit einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Spieltheorie. Seit mehr als 20 Jahren hat er sich ganz besonders mit ihrer Anwendung in der Erforschung der Ursachen von Krieg und Frieden, von Konflikt und Kooperation, auseinandergesetzt.

Der Verein zur Förderung der Krebsforschung in Israel wurde im Jahre 1983 in Basel gegründet und hat zum Zweck, die Forschungsbestrebungen der israelischen Krebsliga (Israel Cancer Association ICA) von der Schweiz her zu unterstützen. Die ICA ist eine Non-Profit Organisation, welche für Ihre Arbeit in Israel schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Neben vielfältigen anderen Aktivitäten hat die ICA letztes Jahr auch mehr als 70 Forschungsprojekte in Israel gefördert.

Wir danken den Sponsoren, welche die Veranstaltung ermöglicht haben, u.a.:
Dr. h.c. Emile Dreyfus-Stiftung
S. Karger AG, Basel             
TEVA Pharma AG

Flyer Flyer

Freitag, 2. Mai 2008 

Gesellschaft für theologische Zeitfragen und interkonfessionelle Verständigung
für katholische und evangelische Theologinnen aus der Schweiz/Deutschland/Österreich, ehemalige Studierende an der Dormitio Abbey in Jerusalem

Leitung: Hans A. Nikol-Frutiger

Der christlich-jüdische Dialog - der Dialog der abrahamitischen Religionen

Dozierende: Dr. Simon Erlanger

Nico Rubeli (historische und zukunftsorientierte Thesen)
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Konzerte - Meditationen - Feiern



Bait Jaffe
K l e z m e r O r c h e s t r a
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Z w i e g e s p r ä c h e

12.09.2008 Bubendorf, Mehrzweckhalle
(gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule beider Frenkentäler)

13.09.2008 Liestal, Aula Burg
(gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule Liestal)

28.09.2008 Weggis, Hotel Rigi
www.musicsummer.ch

17.10.2008 - 19.10.2008 Biel, Carré Noir
www.carrenoir.ch

26.10.2008 Aesch (BL), Rudolf Steiner Schule Birseck

28.10.2008 - 9.11.2008 Basel, Theater Tabourettli
www.fauteuil.ch


w w w . b a i t j a f f e . c h

FlyerFlyer

KOLS
letzter aNRUF
VON JOSHUA SOBOL


Deutschsprachige Erstaufführung
Das Neue Theater am Bahnhof Dornach


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Eine Stunde bleibt dem Anwalt Miki Kol, um in einer hektischen Abfolge von Anrufen einen Pharmaskandal aufzudecken, bevor er hinter den Gefängnistoren verschwinden muss. Der international bekannte Autor und Regisseur inszeniert sein hochbrisantes, mit bissigem Humor durchzogenes Erfolgsstück im NTaB.

Premiere: 14. Oktober 2008, 20 Uhr
Weitere Vorstellungen:

16.10., 19.10., 21.10., 25.10, 26.10.,
30.10., 1.11., 2.11. 27.11., 29.11., 30.11., 2.12.
Jeweils 20 Uhr, sonntags 18 Uhr

Über Sylvester: 31.12.2008, 18 und 22.30 Uhr,
2.1.2009, 20 Uhr

Regie: Joshua Sobol
Spiel: Georg Darvas

Bühnenbild & Kostüm: Edna Sobol
Licht & Ton: Cornelius Hunziker
Produktion: Johanna Schwarz

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 20.15 Uhr

Refektorium Kleines Klingental, Unterer Rheinweg 26, Basel

Salomone Rossi ca. 1570 – ca. 1630

Die Gesänge Salomons –
«HaSchirim ascher liSch'lomo» und
Instrumentalmusik


Vokalensemble
«Profeti della Quinta»
Instrumentalensemble
«Muscadin»

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Verein zur Förderung von
Basler Absolventen auf
dem Gebiet der Alten Musik
Delsbergerallee 75
CH-4053 Basel
Telefon: 0041 79 695 08 85 oder
E-Mail: pessi@chiaravalle.ch

Sonntag, 7. September 2008, 10:30 bis 17:30

grosser Saal der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstr. 24

Synagogen-Führungen um 11:00, 14:00, 15:00 und 16:00

Verkaufsausstellung zugunsten der
Jüdischen Primarschule Leo Adler

Kunstwerke von Rachel Althof

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FlyerFlyer

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TraumBall 4-2-4 - Eine Musikrevue in zwei Halbzeiten URAUFFÜHRUNG
von Georg Darvas, Musik Bruno Leuschner

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Premiere Do 1. Mai 2008, 20h
sowie  Fr 2.5., 20h / Sa 3.5., 20h / So 4.5., 18h / Di 6.5., 20h / Do 8.5., 20h
Pfingstmontag 12.5., 18h / Di 13.5., 20h
Kaserne Basel: Sa 24. u. So 25.5., 20h /
ODEON Theater, Wien: 31.5. u. 1.6.08 /

Die Revue mit dem überraschend neuen Blick auf das Phänomen Fussball und über den vergessenen jüdischen Trainer Béla Guttmann, in Koproduktion mit Kaserne Basel und "2008-Österreich am Ball"

Das abenteuerliche Leben Béla Guttmanns (1899-1981) veranlasste Georg Darvas und Bruno Leuschner zur Kreation eines Musiktheaters mit komischen und tragischen Szenen, hinreissenden Melodien und Tanznummern.

Mit Georg Darvas, Rhea Regula Hindermann, Sabine Schädler, Marc Schmassmann, Norbert Steinwarz.
Regie Ariane Gaffron, Musikalische Leitung Bruno Leuschner, die Musiker Matyas Bartha, Hannes Giger, Orlando Theuler, Choreografie Norbert Steinwarz, Ausstattung Manfred Schmidt, Kostüme Anna Huber, Licht/Video Cornelius Hunziker

4-2-4… Ein Pokerspiel? Geheimnummer? Ein Spielsystem? In der traumartigen Geschichte erleben wir einen Jungen auf der Suche nach den Fussball-Idolen von Benfica Lissabon, die er in den frühen sechziger Jahren im Wiener Praterstadion verpasste. An der Seite des berühmten ungarisch jüdischen Trainer-„Onkel Béla“ wird er in wirbelnde, faszinierende Bilderfolgen des letzten Jahrhunderts hineingezogen. Gyuri begleitet nicht nur die kickende Hakoah-Mannschaft der 20er Jahre von Wien nach New York, erlebt den Trainer in Südamerika, reist mit Béla und Sophia Loren nach Montecarlo oder wird selbst zu Eusebio, dem grossen Spieler Benfica Lissabons, den sogar der ungarische Meisterspieler Ferenc Puskás fürchtet: er blickt auch hinter die Kulissen und Turbulenzen eines ganzen Jahrhunderts, denn Spielen bleibt das Zentralmotiv eines Traumes, der sogar den Tanzsalon in Budapest und die glitzernden Revuen wiederaufleben lässt. Aber auch die dunkelsten Ereignisse des zweiten Weltkrieges bleiben dem Jungen nicht erspart. Im Angesicht des Todes wird Spiel zu Ernst und Ernst zu Spiel…

Sonntag, 13. Januar 2008, 17.00 Uhr

im Gemeindehaus der IGB, Leimenstrasse 24, Basel

«Kol Demamah Dakah»
– eine Stimme der Stille entschwebend

Konzert mit: Marcel Lang, Gesang
Michael Goldberger, Gesang
Lukas Langlotz, Klavier

Musik zu Texten aus dem Siddur/Gebetbuch

Jiddische Lieder mit zeitgenössischer Bearbeitung von Lukas Langlotz
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Beratungen

Counselling im Umgang mit christlich-jüdischen Themen, Antisemitismus, traumatischen Biographien und Erfahrungen, jüdisch-christlichen bzw. christlich-jüdischen Mischbiographien, interreligiösen Feiern (z.B. ZH, AG), Schulunterricht, Predigtvorbereitung… (durch den Projektleiter).
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