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jeweils Dienstag Ivrit / Neuhebräisch CJP-Sprachkurse in der Israelitischen Gemeinde Basel Lehrerin: Chana Grünewald jeweils Dienstag 19.30 Uhr: Fortgeschrittene I |
Dienstag, 11. November 2008 Worshop interreligiöse Vereine und Stiftungen Frankfurt am Main Bertelsmann Stiftung Leitung: Dr. Martin Rieger, Director Programm Geistige Orientierung Vertretung der CJP: Nico Rubeli |
24. August 2008, 9.30 Uhr im Gemeindesaal der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstrasse 24 Einladung zu einem Vortrag von Nobelpreisträger Professor Robert J. Aumann Hebrew University, Jerusalem Game Theory and War and Peace in the Middle-East (Vortrag in Englisch. Eine deutsche Zusammenfassung liegt auf) Robert John Yisrael Aumann lehrt und forscht am 1991 gegründeten „Center for Rationality“ der Hebräischen Universität in Jerusalem, zusammen mit Mathematikern, Ökonomen, Medizinern, Biologen, Psychologen und Philosophen. Er ist weltweit einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Spieltheorie. Seit mehr als 20 Jahren hat er sich ganz besonders mit ihrer Anwendung in der Erforschung der Ursachen von Krieg und Frieden, von Konflikt und Kooperation, auseinandergesetzt. Der Verein zur Förderung der Krebsforschung in Israel wurde im Jahre 1983 in Basel gegründet und hat zum Zweck, die Forschungsbestrebungen der israelischen Krebsliga (Israel Cancer Association ICA) von der Schweiz her zu unterstützen. Die ICA ist eine Non-Profit Organisation, welche für Ihre Arbeit in Israel schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Neben vielfältigen anderen Aktivitäten hat die ICA letztes Jahr auch mehr als 70 Forschungsprojekte in Israel gefördert. Wir danken den Sponsoren, welche die Veranstaltung ermöglicht haben, u.a.: Dr. h.c. Emile Dreyfus-Stiftung S. Karger AG, Basel TEVA Pharma AG |
Freitag, 2. Mai 2008 Gesellschaft für theologische Zeitfragen und interkonfessionelle Verständigung für katholische und evangelische Theologinnen aus der Schweiz/Deutschland/Österreich, ehemalige Studierende an der Dormitio Abbey in Jerusalem Leitung: Hans A. Nikol-Frutiger Der christlich-jüdische Dialog - der Dialog der abrahamitischen Religionen Dozierende: Dr. Simon Erlanger Nico Rubeli (historische und zukunftsorientierte Thesen) |
Bait Jaffe K l e z m e r O r c h e s t r a ![]() Z w i e g e s p r ä c h e 12.09.2008 Bubendorf, Mehrzweckhalle (gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule beider Frenkentäler) 13.09.2008 Liestal, Aula Burg (gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule Liestal) 28.09.2008 Weggis, Hotel Rigi www.musicsummer.ch 17.10.2008 - 19.10.2008 Biel, Carré Noir www.carrenoir.ch 26.10.2008 Aesch (BL), Rudolf Steiner Schule Birseck 28.10.2008 - 9.11.2008 Basel, Theater Tabourettli www.fauteuil.ch w w w . b a i t j a f f e . c h |
KOLS letzter aNRUF VON JOSHUA SOBOL Deutschsprachige Erstaufführung Das Neue Theater am Bahnhof Dornach ![]() Eine Stunde bleibt dem Anwalt Miki Kol, um in einer hektischen Abfolge von Anrufen einen Pharmaskandal aufzudecken, bevor er hinter den Gefängnistoren verschwinden muss. Der international bekannte Autor und Regisseur inszeniert sein hochbrisantes, mit bissigem Humor durchzogenes Erfolgsstück im NTaB. Premiere: 14. Oktober 2008, 20 Uhr Weitere Vorstellungen: 16.10., 19.10., 21.10., 25.10, 26.10., 30.10., 1.11., 2.11. 27.11., 29.11., 30.11., 2.12. Jeweils 20 Uhr, sonntags 18 Uhr Über Sylvester: 31.12.2008, 18 und 22.30 Uhr, 2.1.2009, 20 Uhr Regie: Joshua Sobol Spiel: Georg Darvas Bühnenbild & Kostüm: Edna Sobol Licht & Ton: Cornelius Hunziker Produktion: Johanna Schwarz |
Donnerstag, 23. Oktober 2008, 20.15 Uhr Refektorium Kleines Klingental, Unterer Rheinweg 26, Basel Salomone Rossi ca. 1570 – ca. 1630 Die Gesänge Salomons – «HaSchirim ascher liSch'lomo» und Instrumentalmusik Vokalensemble «Profeti della Quinta» Instrumentalensemble «Muscadin» ![]() Verein zur Förderung von Basler Absolventen auf dem Gebiet der Alten Musik Delsbergerallee 75 CH-4053 Basel Telefon: 0041 79 695 08 85 oder E-Mail: pessi@chiaravalle.ch |
Sonntag, 7. September 2008, 10:30 bis 17:30 grosser Saal der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstr. 24 Synagogen-Führungen um 11:00, 14:00, 15:00 und 16:00 Verkaufsausstellung zugunsten der Jüdischen Primarschule Leo Adler Kunstwerke von Rachel Althof ![]() |
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TraumBall 4-2-4 - Eine Musikrevue in zwei Halbzeiten URAUFFÜHRUNG von Georg Darvas, Musik Bruno Leuschner ![]() Premiere Do 1. Mai 2008, 20h sowie Fr 2.5., 20h / Sa 3.5., 20h / So 4.5., 18h / Di 6.5., 20h / Do 8.5., 20h Pfingstmontag 12.5., 18h / Di 13.5., 20h Kaserne Basel: Sa 24. u. So 25.5., 20h / ODEON Theater, Wien: 31.5. u. 1.6.08 / Die Revue mit dem überraschend neuen Blick auf das Phänomen Fussball und über den vergessenen jüdischen Trainer Béla Guttmann, in Koproduktion mit Kaserne Basel und "2008-Österreich am Ball" Das abenteuerliche Leben Béla Guttmanns (1899-1981) veranlasste Georg Darvas und Bruno Leuschner zur Kreation eines Musiktheaters mit komischen und tragischen Szenen, hinreissenden Melodien und Tanznummern. Mit Georg Darvas, Rhea Regula Hindermann, Sabine Schädler, Marc Schmassmann, Norbert Steinwarz. Regie Ariane Gaffron, Musikalische Leitung Bruno Leuschner, die Musiker Matyas Bartha, Hannes Giger, Orlando Theuler, Choreografie Norbert Steinwarz, Ausstattung Manfred Schmidt, Kostüme Anna Huber, Licht/Video Cornelius Hunziker 4-2-4… Ein Pokerspiel? Geheimnummer? Ein Spielsystem? In der traumartigen Geschichte erleben wir einen Jungen auf der Suche nach den Fussball-Idolen von Benfica Lissabon, die er in den frühen sechziger Jahren im Wiener Praterstadion verpasste. An der Seite des berühmten ungarisch jüdischen Trainer-„Onkel Béla“ wird er in wirbelnde, faszinierende Bilderfolgen des letzten Jahrhunderts hineingezogen. Gyuri begleitet nicht nur die kickende Hakoah-Mannschaft der 20er Jahre von Wien nach New York, erlebt den Trainer in Südamerika, reist mit Béla und Sophia Loren nach Montecarlo oder wird selbst zu Eusebio, dem grossen Spieler Benfica Lissabons, den sogar der ungarische Meisterspieler Ferenc Puskás fürchtet: er blickt auch hinter die Kulissen und Turbulenzen eines ganzen Jahrhunderts, denn Spielen bleibt das Zentralmotiv eines Traumes, der sogar den Tanzsalon in Budapest und die glitzernden Revuen wiederaufleben lässt. Aber auch die dunkelsten Ereignisse des zweiten Weltkrieges bleiben dem Jungen nicht erspart. Im Angesicht des Todes wird Spiel zu Ernst und Ernst zu Spiel… |
Sonntag, 13. Januar 2008, 17.00 Uhr im Gemeindehaus der IGB, Leimenstrasse 24, Basel «Kol Demamah Dakah» – eine Stimme der Stille entschwebend Konzert mit: Marcel Lang, Gesang Michael Goldberger, Gesang Lukas Langlotz, Klavier Musik zu Texten aus dem Siddur/Gebetbuch Jiddische Lieder mit zeitgenössischer Bearbeitung von Lukas Langlotz |
| Counselling im Umgang mit christlich-jüdischen Themen, Antisemitismus, traumatischen Biographien und Erfahrungen, jüdisch-christlichen bzw. christlich-jüdischen Mischbiographien, interreligiösen Feiern (z.B. ZH, AG), Schulunterricht, Predigtvorbereitung… (durch den Projektleiter). |