CJP - History 2007

Kontinuierliche Kurse CJP


jeweils Dienstag


Ivrit / Neuhebräisch

CJP-Sprachkurse in der Israelitischen Gemeinde Basel
Lehrerin: Chana Grünewald

jeweils Dienstag 19.30 Uhr: Fortgeschrittene I
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Projekte mit Jugendlichen und Studierenden


Dienstag, 20. November 2007

Ein Lebenszeuge der Schoa (Holocaust) erzählt."

Was ist Zivilcourage?

Jugendseminar mit 70 SchülerInnen: hören, arbeiten, sich einbringen, neu verstehen, Zivilcourage zeigen

Ökumenischer Unterricht in Therwi BL

Didaktisches Konzept und Leitung:

Elke Kreiselmeyer
Gemeindeleiterin

Nico Rubeli
Projektleiter CJP

Dozent:
Shlomo Graber

Lebenszeuge und Künstler

Dienstag, 4. September 2007

Jugendprojekttag mit Berufsmaturanden/innen

Begegnung und Dialog mit der islamischen und jüdischen Kultur in Basel

Organisation & Leitung: Nico Rubeli, Projekt- und Studienleiter CJP

Programm

Kasernenmoschee
Begegnung mit Basel Muslimen
Führung in der Moschee, Diskussion
Gastgeber: Nazim Camci

koscheres Essen im jüdischen Restaurant Topas

Grosse Synagoge der Israelitischen Gemeinde Basel,
Begegnung mit Basler Juden
Führung in der Synagoge und Diskussion mit Jugendlichen der IGB
Gastgeber: Zvi Bebera, Jugendleiter IGB und
Jugendliche der Israelitischen Gemeinde Basel

Dienstag, 15. Mai 2007

Grosse Synagoge, Leimenstr. 24, Basel

SchülerInnen der 4. Klasse Bläsischulhaus
Lehrerin: Doris Stalder und Andrea Albiez

Begegnung und Dialog mit Basler Juden

Gastgeberin: Orli Herz
Projektleitung: Nico Rubeli

Mittwoch, 9. Mai 2007

Kasernenmoschee

SchülerInnen der 4. Klasse Bläsischulhaus
Lehrerin: Doris Stalder und Andrea Albiez

Begegnung und Dialog mit Basler Muslimen

Gastgeber: Nazim Camci
Projektleitung: Nico Rubeli

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Sonntag, 15. April 2007

3. Seminar
LIKRAT
für Jugendliche, Leiter/innen des Likrat-Programms (SIG, www.swissjews.org),

Leitung: Eva Pruschy, Bildungsbeauftragte Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund,
Dozenten: Rabbiner Tuvia Ben Chorin, Zürich, Nico Rubeli, Basel (geschlossene Veranstaltung)

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Dienstag, 13. Februar 2007

Projektnachmittag des ökumenischen Religionsunterrichtes der 3. Klassen (60 Schüler/innen)

Lebenszeuge der Shoa

Unterrichtseinheiten mit Elke Kreiselmeyer, Shlomo Graber und Nico Rubeli (geschlossene Veranstaltung)

Montag, 12. Februar 2007

Israelitische Gemeinde Basel

Jugendprojekt mit 1. Klasse des Leonhardsgymnasiums Basel

Begegnung mit dem Judentum


Dozent: Marcel Lang, Klassenlehrerin: Simone Grossenbacher, Likrat/SIG: Eva Pruschy, CJP: Nico Rubeli (geschlossene Veranstaltung)

Mittwoch, 17. Januar 2007

IMPULS Unterricht Buus-Maisprach BL mit 7. und 8. Klässlern (27 Jugendliche), 1. Führung durch das historische jüdische Basel, Nico Rubeli,

2. Jüdisches Museum in der Schweiz:
Wie Basler Juden und Jüdinnen leben
, Orli Herz

Lehrer: Pfr. Lorenz Lattner, Leitung: Nico Rubeli

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Erwachsenenbildung


Donnerstag, 8. November 2007, ab 19.15 Uhr

Kino Rex, Steinenvorstadt 29, Basel

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I HAVE NEVER FORGOTTEN YOU

Gedenken an die Reichspogrom-Nacht

Vor der Filmvorführung, ab 19.15 Uhr, wird im Kino Rex ein Apéro offeriert.

Sponsor:
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Im Kino REX, Steinenvorstadt 29, zeigen wir um 20.00 Uhr
(Saalöffnung 19.45 Uhr) den Film über das Leben und Erbe von

Simon Wiesenthal

(105 Minuten, 2006)

Einführung:
Dr. h.c. Arthur Cohn

Regie: Richard Trank
geschrieben und produziert von Rabbiner Marvin Hier und Richard Trank, erzählt von Academy Award-Gewinnerin Nicole Kidman

Der Film wird eingeführt von
Rabbi Marvin Hier
Gründer und Vorsteher des Wiesenthal Centers, Los Angeles, sowie

Rabbi Meyer H. May
Exekutiv-Direktor Wiesenthal Center, Los Angeles

Gebet: "El Male Rachamim"
Kantor Isaschar Helman

Eintritt frei. Gratis-Eintrittskarten sind auf dem Sekretariat der IGB, Leimenstr. 24, erhältlich. Sie können auch telefonisch (061 279 98 50) reserviert werden und an der „Abendkasse“ bezogen werden (kein Postversand).  Die Plätze sind nicht nummeriert. Die Platzzahl ist beschränkt.

Donnerstag, 1. November 2007, 19.30 Uhr

Gemeindehaus, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

Welttheater und jüdische Identität

Podium mit  Joshua Sobol

Joshua Sobol ist der international bekannteste israelische Theaterautor der Gegenwart. Anlässlich der deutschen Erstaufführung seines Theaterstückes "Gebirtig" im Neuen Theater am Bahnhof Dornach wird Joshua Sobol zu  seinen Werken ein Podiumsgespräch mit Georg Darvas führen.
Im Wesentlichen behandeln Joshua Sobols Theaterstücke jüdische Themen. Sein Stück "Ghetto" wurde in 50 Sprachen übersetzt und aufgeführt, auch auf japanisch. Es wird unter Sobols Regie im Januar in Klagenfurt wieder auf die Bühne gebracht. Ein weiteres Erfolgsstück "Alma" über Alma Mahler Werfel, geht seit Jahren an alle Orte, die Alma Mahler Werfel bereist hat, und wird als offizielles Geschenk der Republik Österreich zum 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel, 2008 in Jerusalem gezeigt.  Das Stück "Gebirtig" wurde von Sobol im Jahr 2000 auf jiddisch , für das jiddische Theater Tel Aviv geschrieben, und läuft seither  in ganz Israel. Die hiesige Koproduktion der Stadt Weil am Rhein und des Neuen Theater am Bahnhof Dornach ist in der deutschen Übersetzung von Anat Feinberg zu sehen und zu hören. Die Lieder, begleitet vom Klezmer Orchestra Bait Yaffe, werden in Jiddisch gesungen. Die Inszenierung von Klaus Michael Zintgraf richtet sich an ein heutiges Theaterpublikum, das meist sehr wenig von jüdischer Kultur weiss.

Moderation:
Georg Darvas
Leiter des Neuen Theater am Bahnhof

Donnerstag, 25. Oktober 2007, 19.30 Uhr

Gemeindehaus der IGB, Leimenstr. 24, Basel

90 Jahre Balfour-Deklaration

Zwei Historiker ziehen Bilanz

Was waren die Hintergründe, die zu dieser berühmten Erklärung führten? Wie ist die Erklärung im historischen Kontext von 1917 (Erster Weltkrieg, Revolution in Russland, Situation in Palästina etc.) einzuordnen?
Was genau sagt der Text eigentlich aus? Wäre je ein neuer jüdischer Staat gegründet worden, wenn es diese Erklärung nicht gegeben hätte oder war sie eine unabdingbare Voraussetzung dafür?
Darüber und über weitere Fragen rund um das historische Ereignis unterhalten sich:

Dr. Erik Petry
Institut für Jüdische Studien der Universität Basel

Dr. Simon Erlanger
Historiker Universität Luzern, Journalist und Mitglied der Bildungskommission IGB

Dienstag, 28. August 2007, 20.00 Uhr

Gemeindesaal der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstr. 25, Basel

Podium zu den Eidgenössischen National- und Ständerats-Wahlen

Im Oktober 2007 wählen die Schweizer Stimmbürgerinnen und -bürger ihr neues nationales Parlament in Bern - die Resultate haben vermutlich auch Auswirkungen auf die Zusammensetzung der Landesregierung.

Dem jüdischen Wähler bzw. der jüdischen Wählerin dürfte die Auswahl ebenso schwer fallen wie anderen Wählern: Neben der allgemeinen politischen Agenda stellen sich auch spezifische Fragen – wie beurteilen die KandidatInnen die Aussenpolitik von BR Michèline Calmy-Rey? Wie soll sich die Schweiz in den Beziehungen zu Israel allgemein verhalten, wie steht es mit den Rüstungskäufen? Wie stehen die KandidatInnen zur Ankündigung von Teilen der SVP, die geltende Anti-Rassismus-Strafnorm "kippen" zu wollen? Wo stehen sie beim Schächtverbot?

Das sind nur einige der Fragen, die wir mit ausgewählten KandidatInnen aus den beiden Basel - im Sinne einer Wahlhilfe - klären wollen.

Es diskutieren:

Caspar Baader
Nationalrat BL, Fraktionspräsident (SVP)

Roman Geeser
Nationalratskandidat, alt Grossrat BS (FDP)

Maria Iselin
Nationalratskandidatin, Präsidentin Liberal-Demokraten BS (LDP)

Claude Janiak
Nationalrat und Ständeratskandidat BL (SP)

Markus Lehmann
Nationalratskandidat und Parteipräsident Christlich-Demokraten BS (CVP)

Esther Maag
Nationalratskandidatin und Landratspräsidentin BL (Grüne)

Moderation:

Peter Bollag
Präsident Bildungskommission IGB/Redaktor bei Schweizer Radio DRS

Nico Rubeli
Projektleiter Christlich-Jüdische Projekte und Geschäftsführer Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft beider Basel

Es laden Sie herzlich ein: Bildungskommission IGB, CJA, CJP, GSI

Dienstag, 21. August 2007, 18.30 Uhr

Universitätsbibliothek Basel, Schönbeinstr. 20, Basel

Führung durch die Ausstellung und Lesung

Gehetzt

Deutsche Literaten im Exil – Südfrankreich 1940

Ruth Werfel 
Kulturjournalistin, Herausgeberin des Sammelwerkes "Gehetzt" (Zürich 2007), Kuratorin der Ausstellung an der Universität Basel

Martin Dreyfus 
Autor, literarischer Berater der Ausstellung, Präsident Bne Brit Zürcher Loge

Moderation:
Dr. Herbert Wohlmann    
Vorstand Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft beider Basel

Nach Hitlers Machtergreifung flohen bedeutende Literaten und Dichter wie Walter Benjamin, Alfred Döblin, Anna Seghers, Walter Mehring, aber auch Künstler, Politiker, Wissenschaftler, aus Deutschland, nach dem Anschluss auch aus Österreich, ins französische Exil. Viele hatten in Paris schon lange eine geistige Heimat, einen Wohn- und Arbeitsort gefunden. Doch statt Zuflucht und Schutz erwarteten sie mit dem Waffenstillstandsabkommen im nun zweigeteilten Land Internierungen und die Schreckensvision einer Auslieferung an die deutschen Besatzer. Als „feindliche Ausländer“ wurden sie zu Gejagten, und erst in Sammellagern, dann in anderen Internierungslagern inhaftiert. Wer konnte, floh in den freien Süden, dorthin, wo andere seit Jahren friedlich lebten. „Hauptstadt der deutschen Literatur“ hatte Ludwig Marcuse den verträumten Fischerort „Sanary-sur-Mer“ bei Toulon in seiner Autobiographie genannt.

Jetzt war alles anders. Wie in einer Falle sassen die Flüchtlinge – die meisten von ihnen Juden – an der idyllischen Küste fest. In Marseille, Sitz der Generalkonsulate und Schifffahrtsbüros, aber auch vieler Hilfsorganisationen, staute sich der Strom der Verzweifelten, die nur eines wollten: Weg aus Frankreich, weg aus Europa. Doch wohin? Wenige Länder waren bereit, sie aufzunehmen. Die Beschaffung der Ausreisepapiere war ein Hindernislauf, die Schifffahrt von Marseille nach Übersee eingeschränkt, Lissabon bald der einzige Hafen, der Übersee regelmässig bediente. Der Weg über Spanien und Portugal wurde lebenswichtig. Weil die Grenzen zu Spanien monatelang geschlossen blieben, gewannen illegale Fluchtrouten zunehmend an Bedeutung. Für viele war die Flucht zu Fuss über die Pyrenäen die einzige Möglichkeit, aus Frankreich zu entkommen.

Es laden ein: Bne Brit Basel Loge, Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft beider Basel, Christlich-Jüdische Projekte

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Begrüssung

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Frau Werfel

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Hermann Kesten

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Dicherakademie

Montag, 14. Mai 2007, 20.00 Uhr

Grosser Saal des Katholischen Pfarreiheims St. Stephan
Hinterkirchweg 33, 4106 Therwil.

Ein Lebenszeuge erzählt

Lebenszeuge der Shoah (Holocaust)

Begrüssung
Elke Kreiselmeyer
Gemeindeleiterin der Pfarrei St. Stephan
Therwil/Biel-Benken
www.rkk-therwil.ch

Einführung
Nico Rubeli
Projektleiter CJP, Geschäftsführer CJA beider Basel
www.cjp.ch, www.cja-beiderbasel.ch

Vortrag
Shlomo Graber
Lebenszeuge der Shoah (Holocaust), Maler und Autor, Israeli, der in Basel lebt
www.shlomo.ch

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Öffentliche Diskussion mit Shlomo Graber, Moderation: Nico Rubeli

Schluss
Elke Kreiselmeyer

Dienstag, 8. Mai 2007, 19.30 Uhr

Gemeindesaal der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

40 Jahre Sechstagekrieg - Wo steht Israel heute?

Vortrag von Jacques Ungar, Jerusalem
Moderation: Dr. Roman Geeser, Präsident GSI

Montag, 16. April 2007, 20.00 Uhr

im Saal Verein Neuer Cercle, Schützengraben 16, Basel

Die Waldenser:
eine reformierte christliche Minderheit
- mit Blick auf die jüdische Geschichte 

Vortrag von
Prof. Dr. Antonio Loprieno
Rektor der Universität Basel

Prof. Loprieno, geboren 1955, ist italienischer und amerikanischer Staatsbürger. Die Kindheit verbrachte er in Belgien. Studium der Ägyptologie und Semitistik in Turin, Promotion 1977, Habilitation in Göttingen. Professor an den Universitäten Göttingen, Perugia und an der University of California, Los Angeles. Gastprofessuren in Heidelberg und an der Hebräischen Universität in Jerusalem.

Im Jahre 2000 Berufung nach Basel. Professor für Ägyptologie von 2000 – 2006. Studiendekan der Philosophisch-Historischen Fakultät. Von 2003 – 2006 Präsident der Planungskommission. Seit 1. Oktober 2006 ist Professor Loprieno Rektor der Universität Basel.

Die Waldenserkirche ist eine auf bestimmte geographische Bereiche beschränkte, in die vorreformatorische Zeit zurückreichende Religionsgemeinschaft, die im Laufe ihrer achthundertjährigen Geschichte besondere Ähnlichkeiten mit der jüdischen Kultur aufgewiesen hat und noch heute aufweist. Der Vortrag wird die Eckdaten der waldensischen Identität präsentieren und einen kritischen Blick auf ihre Kontakte mit dem Judentum bieten.

Moderation
Prof. Dr. René Spiegel,  Präsident IGB

Donnerstag, 15. Februar 2007, 20.00 Uhr

Gemeindehaus, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

Hurra, wir kapitulieren!

Vortrag von
Henryk M. Broder, Berlin
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Ist Europa noch zu retten? Oder haben unsere freien, liberalen und multikulturellen Gesellschaften bereits vor einem neuen Totalitarismus kapituliert? Was sind die Auswirkungen des Islamismus auf Europa? Und was bedeutet dies für Israel und die Juden?

Diese und andere Fragen stellt der bekannte Journalist und Publizist Henryk M. Broder in seinem Basler Vortrag, der auf seinem Buch „Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken“ beruht. Der im Sommer 2006 erschienene Essay hat breitestes mediales Echo gefunden und steht seit Monaten an der Spitze der Bestsellerlisten in Deutschland und der Schweiz.

Seit er vor über zwei Jahrzehnten mit seinem Buch „Der ewige Antisemit“ als einer der ersten auf das offene Comeback des Antisemitismus verwiesen hat, hat Henryk M. Broder immer wieder Kontroversen ausgelöst. Als brillianter und präzis beobachtender Analytiker unserer Gegenwart pflegt er eine scharfe und satirische Feder. Sein publizistisches Schaffen ist enorm. In regelmässigen  Artikeln und Kolumnen  in „Spiegel“ und „Weltwoche“ analysiert und beschreibt er gesellschaftliche Zustände und politische Tendenzen.  Mehr zu Henryk M.Broder findet sich auf seiner Homepage unter www.henryk-broder.de

Moderation:
Dr. Simon Erlanger, Historiker und Journalist

Büchertisch: THALIA Basel

Der Autor wird für Sie Bücher signieren.

Es laden ein: Bildungskommission der Israelitischen Gemeinde Basel, Christlich-Jüdische Projekte, Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft beider Basel, Gesellschaft Schweiz-Israel.
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Konzerte - Meditationen - Feiern


Vorstellungen in Wheil am Rhein:
20.09., 23.09., 28.09., 30.09.2007

 

Vorstellungen in Dornach:
18.10., 20.10., 27.10., 28.10., 03.11., 04.11.2007

Flyersiehe Flyer

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Beratungen

Counselling im Umgang mit christlich-jüdischen Themen, Antisemitismus, traumatischen Biographien und Erfahrungen, jüdisch-christlichen bzw. christlich-jüdischen Mischbiographien, interreligiösen Feiern (z.B. ZH, AG), Schulunterricht, Predigtvorbereitung… (durch den Projektleiter).
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