CJP - History 2005

Kontinuierliche Kurse CJP


jeweils Mittwoch, 13.30 Uhr

Licht für die Völker
Das Buch Bamidbar (4. Buch Mose)

Rav Michel Birnbaum

Kargerbibliothek, IGB, Leimenstr. 24, 4051 Basel

monatlich nach Absprache

Lektüre: biblisches Hebräisch

Nico Rubeli
Konvent der Dominikanerinnen in Basel


jeweils Dienstag und Donnerstag

Ivrit / Neuhebräisch

CJP-Sprachkurse in der Israelitischen Gemeinde Basel
Lehrerin: Chana Grünewald

jeweils Dienstag 18 Uhr: Fortgeschrittene II
jeweils Dienstag 19.30 Uhr: Fortgeschrittene I
jeweils Donnerstag 17.30 Uhr: Anfänger/innen mit Grundkentnissen
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Projekte mit Jugendlichen und Studierenden


Montag, 21. November 2005

Wie Juden und Jüdinnen in Basel leben?

Israelitische Gemeinde Basel
Gastgeber: Edouard Selig
Schüler/innen 1. Gymnasium Leonhard Basel
Lehrerin: Simone Grossenbacher
Leitung: Nico Rubeli

Sonntag, 20. November 2005

Jugendprojekttag

Begegnung und Dialog mit der jüdischen Kultur in Basel

Jugendgruppe mit 30 Jugendlichen (13/14jährig) aus Niederlenz

Treffpunkt  Casino, Barfüsserplatz Basel

Gruppenleiterin Esther Meier, Lehrerin, Niederlenz

Organisation & Leitung:
Nico Rubeli, Projekt- und Studienleiter CJP und Zvi Bebera, Jugendleiter IGB

Programm
Historische Führung durch das jüdische Basel „Leben zwischen Toleranz, bzw. Emanzipation und Antisemitismus, bzw. Gewalt“
Begegnung mit Jugendlichen der IGB Israelitische Gemeinde Basel
koscheres Essen im jüdischen Restaurant Topas

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Dienstag, 6. September 2005

Jugendprojekttag mit Berufsmaturanden/innen

Begegnung und Dialog mit der islamischen und jüdischen Kultur in Basel

(geschlossene Gruppe: Ausschreibung für die Basler Berufsmaturanden/innen und Anmeldung über das Pfarramt für Industrie und Wirtschaft beider Basel)
 
Organisation & Leitung
Nico Rubeli, Projekt- und Studienleiter CJP
Tel. 061 261 41 77,
Mobile 079 668 50 50
 
Treffpunkt
Leimenstr. 24, 4051 Basel (Ecke Leimen-/Eulerstrasse  vor dem Tor warten)
 
Mitbringen
Interesse, allfällige Fragen
Bitte Kleider anziehen, die Arme und Bauch decken

Gruppenleiterin 
N.N.

Programm  
Grosse Synagoge der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, 4051 Basel
Begegnung mit Basler Juden
Gastgeber: Leonardo Leupin, Student

Gruppenarbeit zu Toleranz / Intoleranz
mit Nico Rubeli (Karger Bibliothek IGB)

koscheres Essen im jüdischen Restaurant Topas, Leimenstr. 24, Basel (Kosten werden von der BMS übernommen, herzlichen Dank!)

Türkisch-islamischer Sozial- und Kulturverein, Leimgrubenweg 6, 4053 Basel (Dreispitz)
Begegnung mit Basler Muslimen
Gastgeber: Cem Karatekin, Präsident Basler Muslimkommission

Donnerstag, 16. Juni 2005

Jugendprojekt

Wie Basler Juden und Jüdinnen leben

Konfirmanden/innen der Evang.-ref. Kirchgemeinde Reinach
Lehrerin: Pfrn. Florence Develey

Treffpunkt: Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel (vor dem Tor warten)

Grosse Synagoge der Israelitischen Gemeinde Basel
Wie Basler Juden und Jüdinnen leben
(mit Dingen und Themen as dem jüdischen Alltag und den liturgischen Fragestellungen und Gegenständen in der Synagoge)

Gastgeberin und Dozentin: Orli Herz
Nachtessen im koscher Restaurant Topas
Leitung: Nico Rubeli
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Erwachsenenbildung


Sonntag, 13. November 2005
 
Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

Nationaler Studientag 2005

Religiöses in staatlichen Schulen

Grundsätzliche Fragen, persönliche Erfahrungen, politische Lösungen
Christlicher, jüdischer, islamischer Religionsunterricht in staatlichen Schulen? Säkulares Lehren über Religionen als Ersatz von Religionsunterricht? Religiöse Übergriffe durch Lehrkräfte an staatlichen Schulen. Schulische Weihnachtsfeiern mit nichtchristlichen Schülern/innen? Staatliche Schulen als letzter Ort christlicher Mission (missionarische Lieder, kirchliche Bräuche)? Pfarrer, Priester, Rabbiner und Imame als Lehrer nur für religiös bekennende Familien oder für alle Schüler/innen? Sollen neu christliche Schüler/innen in der kirchlichen Weihnachtszeit jüdische Chanukkalieder singen oder islamische Riten zum Ramadan mitvollziehen? Kantone suchen nach neuen Richtlinien: Was sind deren Ziele? Wie sieht die Complience der Lehrkräfte und die neue Realität in den Schulen aus?

12.00   Stehlunch im Foyer des Gemeindehauses (koscher)
Anmeldung zum Lunch an: Ursula Rhein, Hohe Winde Str. 100, 4059 Basel urhein@beko-basel.ch

13.30   Voten, Podium und öffentliche Diskussion
Gemeindesaal der Israelitischen Gemeinde Basel

Begrüssung
Ursula Rhein, Co-Präsidentin CJA in der Schweiz

Podium
Danith Guggenheim, Psychologin und Heilpädagogin, Basel

Amira Hafner-Al-Jabaji, Islamwissenschafterin, Publizistin, Grenchen

Pfrn. Patricia Remy, Evang.-ref. Kirche Basel-Landschaft, Präsidentin Stiftung Christlich-Jüdische Projekte

Rabbiner Marcel Ebel, Rabbiner der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich

Dr. Taner Hatipoglu, Vize-Präsident Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich

Hans-Georg Signer, Leiter Ressort Schulen ED Basel-Stadt

Moderation
Nico Rubeli, Geschäftsführer CJA beider Basel, Projektleiter CJP

Es laden ein: Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz und Christlich-Jüdische Projekte

Mittwoch, 9. November 2005, 19.30 Uhr

Gemeindesaal, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

Abend zum Gedenken der Novemberpogrome 1938 und der Shoa

Begrüssung
Prof. Dr. René Spiegel, Präsident Israelitische Gemeinde Basel

Vorstellung AMCHA
Nico Rubeli, Projektleiter Christlich-Jüdische Projekte

Ansprache
"Für mich ist der Holocaust nicht vorbei"
(ein Überlebender)

Psychologische Spätfolgen und die Behandlung von Holocaust-Traumata

Dr. Natan Kellermann, Jerusalem
Director und Psychologe
AMCHA National Israeli Center for Psychosocial Support
of Survivors of the Holocaust and the Second Generation

Zum Abschluss trägt Oberkantor Isaschar Helman von der Israelitischen Gemeinde Basel das Gebet „El Male Rachamim“ vor.

Mittwoch, 2. November 2005, 20.00 Uhr

Forum für Zeitfragen, Leonhardskirchplatz 11, Basel

Gesprächsleitung:
Prof. Dr.Ekkehard Stegemann, Universität Basel, Präsident der Christlich-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft beider Basel

Lesung und Gespräch mit der Autorin:

säkular empfinden – jüdisch leben

Barbara Honigmann
Barbara Honigmanns Bücher sind schmal; mit ihnen hat sich die Schriftstellerin in die erste Reihe deutschsprachiger Autoren hinein geschrieben. Ihre Werke sind stark autobiographisch geprägt. Ihr jüngster und breit beachteter Band „Ein Kapitel aus meinem Leben“ handelt von ihrer Mutter, beschreibt eine aussergewöhnliche Mutter-Tochter-Geschichte, spiegelt berührend und unterhaltsam zugleich ein Stück Zeitgeschichte wieder.

Die Autorin ist als Kind jüdischer Kommunisten, die Eltern haben sich im Exil in London kennen gelernt, in Ostberlin geboren. Sie durfte ihre Wunschausbildung als Dramaturgin absolvieren. Ihr Freundeskreis damals bestand vorwiegend aus jungen Leuten, die als Kinder von Naziverfolgten in der DDR gewisse Privilegien hatten, viele jüdischer Herkunft, aber ohne jüdisches Wissen. Einige Jahre vor der Wende konnte sie mit ihrem Mann zusammen die DDR, gegen die sie immer kritischer geworden war, verlassen. Seither lebt sie in Strassburg, als deutschsprachige Autorin in Frankreich, aber in der Nähe ihrer Sprache. In Strassburg gibt es ein jüdisches Leben, das Barbara Honigmann mit ihrer Familie kennen lernen und teilen wollte.

Barbara Honigmann liest aus „Damals, dann und danach“.

Donnerstag, 29. September 2005, 19.30 Uhr

Gemeindehaus, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Baselr

Einladung zu einer Lesung und Diskussion

Stefan Mächler
liest aus seinem Buch "Hilfe und Ohnmacht" und stellt sich der Diskussion mit dem Publikum

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) stand angesichts der Bedrohung durch Nazi-Deutschland vor der grössten Herausforderung in seiner über 100jährigen Geschichte. Nicht zuletzt durch die Flüchtlingsfrage der damaligen Jahre. Indem der SIG die Aufgabe zur Erhaltung und Rettung der Flüchtlinge mit beispiellosem Einsatz wahrnahm, rettete er Tausende von Menschen. Dafür bezahlte er mit seiner eigenen Verstrickung in eine antisemitische Behördenpolitik. Davon spricht Mächlers Buch.

Die Publizistin Klara Obermüller über Mächlers Buch: "Fair, aber ohne falsche Rücksichten".

Stefan Mächler ist Historiker und Publizist. Er hat schon verschiedentlich zu den Themen Antisemitismus sowie „Schweiz im Zweiten Weltkrieg“ publiziert.

Montag, 6. und 20. Juni 2005, 18.00 Uhr

Kennen Sie das jüdische Basel?

Im Rahmen des Jubiläums IGB 200 finden 3 Stadtführungen über die Geschichte der Juden in Basel statt.

Treffpunkt vor der Synagoge (Eingang Leimenstr. 24, Basel)
Dauer der Führung: 2 Stunden. Ende vor dem Stadtcasino
Die Teilnehmerzahl pro Führung ist auf 50 Personen beschränkt (2 Gruppen zu je 25)

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führungen sind kostenlos.

Verantwortlich: Joel Weill, Präsident der JUKO IGB

Dienstag, 31. Mai 2005, 20.00 Uhr

Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft beider Basel
Christlich-Jüdische Projekte
Forum für Zeitfragen der Evang.-ref. Kirche Basel-Stadt

  
Jacob Shepetinski:

Die Jacobsleiter

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Lesung aus den eben erschienenen Erinnerungen und Gespräch mit dem Autor

FORUM für Zeitfragen, Leonhardskirchplatz 11, Basel

Eintritt: CHF 15.– (für Personen i.A. kostenlos)
 
Byalystok, im Sommer 1941: An einem Samstagabend begleitet Jacob Shepetinski seine Freundin nach Hause und kehrt beschwingten Herzens ins Haus seiner Tante zurück. Mitten in der Nacht wird er durch Explosionen und Gewehrfeuer geweckt – der deutsche Überfall auf Polen hat begonnen, der sein Leben von Grund auf verändert. Er kommt ins Ghetto, wo ein deutscher Unteroffizier ihm das Leben rettet. Er überlebt eine Massenerschiessung, kriecht nachts aus der Grube und schliesst sich den Partisanen an. Nach dem Krieg wird er im stalinistischen Russland zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Jacob Shepetinski ist 1920 geboren und lebt in Ramat Gan, Israel. Seine Erinnerungen, die aus dem Russischen von Michael Anderau übersetzt wurden, erschienen unter dem Titel «Die Jacobsleiter» 2005 im Pano Verlag Zürich.

Montag, 30. Mai 2005, 18.00 Uhr

Weitere Führungen:
6. Juni und 20. Juni 05

Kennen Sie das jüdische Basel?

Im Rahmen des Jubiläums IGB 200 finden 3 Stadtführungen über die Geschichte der Juden in Basel statt.

Treffpunkt vor der Synagoge (Eingang Leimenstr. 24, Basel)
Dauer der Führung: 2 Stunden. Ende vor dem Stadtcasino
Die Teilnehmerzahl pro Führung ist auf 50 Personen beschränkt (2 Gruppen zu je 25)

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führungen sind kostenlos.

Verantwortlich: Joel Weill, Präsident der JUKO IGB

Donnerstag, 26. Mai 2005, 13.00 Uhr

Besuch der Schokoladenfabrik Camille Bloch

Die Schokoladenfabrik Camille Bloch feierte letztes Jahr ihr 75-jähriges Bestehen. Nun dürfen wir Sie zu einer Besichtigung nach Courtelary im Berner Jura einladen. Nach einem interessanten Produktionsrundgang wird Gelegenheit zur Degustation der verschiedenen Köstlichkeiten bestehen und zum Besuch des Fabrikladens mit günstigen Angeboten.

Höhenpunkt ist eine Begegnung mit Dr. Rolf Bloch, dem ehemaligen Verwaltungsratspräsidenten, dem wir unsere kulinarischen und interkulturellen Fragen stellen dürfen.

Leitung: Dr. Roman Geeser, Präsident GSI BS

Sonntag, 22. Mai 2005, 14.30 Uhr

JÜDISCHE KUNST IN CHRISTLICHEN GOTTESHÄUSERN

CARFAHRT ZU DAN RUBINSTEIN`S GLASFENSTER NACH STAEFA

Die Fenster der katholischen Kirche zu Stäfa (ZH) mussten in den neunziger Jahren dringend saniert oder ersetzt werden. Der Auftrag zur Schaffung und Gestaltung neuer Fenster erging an den international bekannten, in Zürich wohnhaften israelischen Künstler DAN RUBINSTEIN.

Dieser schuf in langjähriger Arbeit markante und bedeutende Glasfenster mit ausschliesslich Darstellungen aus dem Tanach. Dieses grosse Werk bildet eine einzigartige Fortsetzung seiner Glasfenster mit der Illustration der Schöpfungsgeschichte Genesis, welche in der Jerusalemer Geburtsklinik Misgav Ladach zu sehen sind.

Programm
14.30 Besammlung/Abfahrt Gartenstrasse (beim Aeschenplatz), Basel
anschl. Carfahrt nach Stäfa
16.00 Ankunft/Begrüssung durch Herrn Peter Bollag (Leitung)
16.10-ca. 17.15 Besichtigung der Fenster unter der Führung von Herrn Dan Rubinstein
anschl. (koscherer) Apéro und Rückfahrt nach Basel
ca. 19h Ankunft Gartenstrasse

Dienstag, 3. Mai 2005, 19.30 Uhr

Saal der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

Die Genfer-Initiative
Hilfe oder Hindernis auf dem Weg zum Frieden?

Nicolas Lang
Nicolas Lang wurde zu Beginn dieses Jahres vom Bundesrat zum Sonderbotschafter für den Nahen Osten ernannt, nachdem er einige Jahre als Vertreter der Schweiz in Ramallah amtierte.

Nach seinem Referat wird er Fragen aus dem Publikum beantworten.
Beim anschliessenden Aperitif besteht Gelegenheit zum persönlichen Gespräch.

Es laden Sie herzlich ein:  
Gesellschaft Schweiz-Israel, Bildungskommission der Israelitischen Gemeinde, Christlich-Jüdische Projekte, Christlich -Jüdische Arbeitsgemeinschaft beider Basel

Mittwoch, 23. März 2005, 19.00 Uhr

Meriansaal des Hotel Merian, Greifengasse/Rheingasse 2, Basel

Religion und Satire

ein persönliches, humorvolles, ernsthaftes interreligiöses Podium in post-fasnächstlicher, vor-Purim- und vorösterlicher Zeit

Pfrn. Florence Develey
seit 2000 Fasnachts-Comité-Mitglied, Theologin, evangelisch

Felix Rudolf von Rohr
Obmann Fasnachts-Comité, seit 1987 im Comité, Werbe- und PR-Verantwortlicher im Bankgeschäft, römisch-katholisch

Andreas Guth
seit 2004 Fasnachts-Comité-Mitglied, tätig in einer Privatbank, jüdisch - www.fasnachts-comite.ch

Moderation:
Dr. Herbert Wohlmann  und  Nico Rubeli, CJA beider Basel - www.cja-beiderbasel.ch - www.cjp.ch

Anschliessend: vegetarischer Apéro

Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft beider Basel, Christlich-Jüdische Projekte, Bildungskommission der Israelitischen Gemeinde Basel

Bilder zum Anlass Religion und Satire
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Sonntag, 20. Februar 2005, 16.00 Uhr

Stadtcasino Baden, Festvortrag anlässlich der GV CJA Aargau:

Talmudische und neutestamentliche Wundergeschichten


Nico Rubeli

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Weiterbildung


Freitag 1. April – Samstag 2. April 2005

GEWALTLAST?

Abschlusskongress des Makroschwerpunktprogrammes „Jugend und Gewalt im Zusammenhang mit sozio-ökologischen Strukturen“ der Universität Basel, Leitung: Dr. Rebekka Ehret und die Professoren Anton Hügli, Wassilis Kassis, Joachim Küchenhoff, Ueli Mäder und Ekkehard Stegemann.

Samstag, 2.4.05, 10.30 Uhr:
Prof. Dr. Ekkehard Stegemann
: „Das Erbe alteuropäischer Gewalttradition im politischen Diskurs
Dr. Edna Brokke
: „Antizionismus – Ein Deckwort für Judenfeindschaft?“,

Freitag, 1.4.05, 14.00 Uhr:
Nico Rubeli/Samuel Althof
: „Sprachliche Analysen rechtsextremer Webpages und Foren im virtuellen Raum des www.

Samstag, 2.4.05, 13.30 Uhr:
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
: „Sekundärer Antisemitismus – Empirische Studien zu Formen und Facetten gewandelter antisemitischer Einstellungen in Deutschland.
Dr. Erik Petry: „Antisemitismus, das Perpetuum mobile der Gesellschaften am Anfang des 21. Jahrhunderts“, u.v.a.m.

Konferenzsekretariat: Abt. Pädagogik der Uni Basel, lic. phil. Michèle Thommen, Theaterstr. 22, CH 4051 Basel, T +41 61 205 09 95, www.unibas.ch/kongress-erzwiss
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Konzerte - Meditationen - Feiern


Mittwoch, 9. November 2005, 19.30 Uhr

Gemeindesaal, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel

Abend zum Gedenken der Novemberpogrome 1938 und der Shoa

Begrüssung:
Prof. Dr. René Spiegel, Präsident Israelitische Gemeinde Basel

Vorstellung AMCHA:
Nico Rubeli, Projektleiter Christlich-Jüdische Projekte

Ansprache:
"Für mich ist der Holocaust nicht vorbei" (ein Überlebender)

Psychologische Spätfolgen und die
Behandlung von Holocaust-Traumata


Dr. Natan Kellermann, Jerusalem
Director und Psychologe AMCHA National Israeli Center for Psychosocial Support of Survivors of the Holocaust and the Second Generation

Zum Abschluss trägt Oberkantor Isaschar Helman von der Israelitischen Gemeinde Basel das Gebet „El Male Rachamim“ vor.

Es laden ein:
Bildungskommission der Israelitischen Gemeinde Basel, Christlich-Jüdische Projekte, Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft beider Basel, Gesellschaft Schweiz-Israel

Im Anschluss an die Veranstaltung ist das Restaurant "Topas" wie immer für weitere Begegnungen und Gespräche geöffnet.

Mittwoch, 25. Mai 2005, 19.00 Uhr

Schmiedenhof, grosser Saal, Eingang Rümelinsplatz, Basel

Jahresfeier 2005

Ansprache
Pfrn. Patricia Remy, Präsidentin CJP

Wie sicher leben Minderheiten in der Schweiz?
Wie sicher leben Mehrheiten in der Schweiz?


Podium: 
Karin Haeberli, Leiterin Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt „Halt-Gewalt“, Abteilung Jugend, Familie und Prävention, Justizdepartement Kanton Basel-Stadt
Rifaat Lenzin, Islamwissenschafterin, Dozentin Uni Luzern: Nachdiplomstudium interkulturelle Kommunikation
Dr. Josef Bollag, Vizepräsident Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund (SIG), Ressort: Prävention und Information, Media Watch
Roman Studer, Dienst für Analyse und Prävention (DAP), Fedpol, Bern
Samuel Althof, Aktion Kinder des Holocaust, Internetstreetworker (für rechtsextreme Jugendliche), Meldestelle für antisemitische Vorfälle SIG
Moderation: Pfr. Nico Rubeli, Projekt- & Studienleiter CJP

Apéro riche (koscher Restaurant Topas)

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Beratungen

Counselling im Umgang mit christlich-jüdischen Themen, Antisemitismus, traumatischen Biographien und Erfahrungen, jüdisch-christlichen bzw. christlich-jüdischen Mischbiographien, interreligiösen Feiern (z.B. ZH, AG), Schulunterricht, Predigtvorbereitung… (durch den Projektleiter).
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