
jeweils Mittwoch, 13.30 Uhr Licht für die Völker Das Buch Bamidbar (4. Buch Mose) Rav Michel Birnbaum Kargerbibliothek, IGB, Leimenstr. 24, 4051 Basel |
monatlich nach Absprache Lektüre: biblisches Hebräisch Nico Rubeli Konvent der Dominikanerinnen in Basel |
jeweils Dienstag und Donnerstag Ivrit / Neuhebräisch CJP-Sprachkurse in der Israelitischen Gemeinde Basel Lehrerin: Chana Grünewald jeweils Dienstag 18 Uhr: Fortgeschrittene II jeweils Dienstag 19.30 Uhr: Fortgeschrittene I jeweils Donnerstag 17.30 Uhr: Anfänger/innen mit Grundkentnissen |
Sonntag, 13. November 2005 Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel Nationaler Studientag 2005 Religiöses in staatlichen Schulen Grundsätzliche Fragen, persönliche Erfahrungen, politische Lösungen Christlicher, jüdischer, islamischer Religionsunterricht in staatlichen Schulen? Säkulares Lehren über Religionen als Ersatz von Religionsunterricht? Religiöse Übergriffe durch Lehrkräfte an staatlichen Schulen. Schulische Weihnachtsfeiern mit nichtchristlichen Schülern/innen? Staatliche Schulen als letzter Ort christlicher Mission (missionarische Lieder, kirchliche Bräuche)? Pfarrer, Priester, Rabbiner und Imame als Lehrer nur für religiös bekennende Familien oder für alle Schüler/innen? Sollen neu christliche Schüler/innen in der kirchlichen Weihnachtszeit jüdische Chanukkalieder singen oder islamische Riten zum Ramadan mitvollziehen? Kantone suchen nach neuen Richtlinien: Was sind deren Ziele? Wie sieht die Complience der Lehrkräfte und die neue Realität in den Schulen aus? 12.00 Stehlunch im Foyer des Gemeindehauses (koscher) Anmeldung zum Lunch an: Ursula Rhein, Hohe Winde Str. 100, 4059 Basel urhein@beko-basel.ch 13.30 Voten, Podium und öffentliche Diskussion Gemeindesaal der Israelitischen Gemeinde Basel Begrüssung Ursula Rhein, Co-Präsidentin CJA in der Schweiz Podium Danith Guggenheim, Psychologin und Heilpädagogin, Basel Amira Hafner-Al-Jabaji, Islamwissenschafterin, Publizistin, Grenchen Pfrn. Patricia Remy, Evang.-ref. Kirche Basel-Landschaft, Präsidentin Stiftung Christlich-Jüdische Projekte Rabbiner Marcel Ebel, Rabbiner der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich Dr. Taner Hatipoglu, Vize-Präsident Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich Hans-Georg Signer, Leiter Ressort Schulen ED Basel-Stadt Moderation Nico Rubeli, Geschäftsführer CJA beider Basel, Projektleiter CJP Es laden ein: Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz und Christlich-Jüdische Projekte |
Mittwoch, 9. November 2005, 19.30 Uhr Gemeindesaal, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel Abend zum Gedenken der Novemberpogrome 1938 und der Shoa Begrüssung Prof. Dr. René Spiegel, Präsident Israelitische Gemeinde Basel Vorstellung AMCHA Nico Rubeli, Projektleiter Christlich-Jüdische Projekte Ansprache "Für mich ist der Holocaust nicht vorbei" (ein Überlebender) Psychologische Spätfolgen und die Behandlung von Holocaust-Traumata Dr. Natan Kellermann, Jerusalem Director und Psychologe AMCHA National Israeli Center for Psychosocial Support of Survivors of the Holocaust and the Second Generation Zum Abschluss trägt Oberkantor Isaschar Helman von der Israelitischen Gemeinde Basel das Gebet „El Male Rachamim“ vor. |
Mittwoch, 2. November 2005, 20.00 Uhr Forum für Zeitfragen, Leonhardskirchplatz 11, Basel Gesprächsleitung: Prof. Dr.Ekkehard Stegemann, Universität Basel, Präsident der Christlich-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft beider Basel Lesung und Gespräch mit der Autorin: säkular empfinden – jüdisch leben Barbara Honigmann Barbara Honigmanns Bücher sind schmal; mit ihnen hat sich die Schriftstellerin in die erste Reihe deutschsprachiger Autoren hinein geschrieben. Ihre Werke sind stark autobiographisch geprägt. Ihr jüngster und breit beachteter Band „Ein Kapitel aus meinem Leben“ handelt von ihrer Mutter, beschreibt eine aussergewöhnliche Mutter-Tochter-Geschichte, spiegelt berührend und unterhaltsam zugleich ein Stück Zeitgeschichte wieder. Die Autorin ist als Kind jüdischer Kommunisten, die Eltern haben sich im Exil in London kennen gelernt, in Ostberlin geboren. Sie durfte ihre Wunschausbildung als Dramaturgin absolvieren. Ihr Freundeskreis damals bestand vorwiegend aus jungen Leuten, die als Kinder von Naziverfolgten in der DDR gewisse Privilegien hatten, viele jüdischer Herkunft, aber ohne jüdisches Wissen. Einige Jahre vor der Wende konnte sie mit ihrem Mann zusammen die DDR, gegen die sie immer kritischer geworden war, verlassen. Seither lebt sie in Strassburg, als deutschsprachige Autorin in Frankreich, aber in der Nähe ihrer Sprache. In Strassburg gibt es ein jüdisches Leben, das Barbara Honigmann mit ihrer Familie kennen lernen und teilen wollte. Barbara Honigmann liest aus „Damals, dann und danach“. |
Donnerstag, 29. September 2005, 19.30 Uhr Gemeindehaus, Israelitische Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Baselr Einladung zu einer Lesung und Diskussion Stefan Mächler liest aus seinem Buch "Hilfe und Ohnmacht" und stellt sich der Diskussion mit dem Publikum Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) stand angesichts der Bedrohung durch Nazi-Deutschland vor der grössten Herausforderung in seiner über 100jährigen Geschichte. Nicht zuletzt durch die Flüchtlingsfrage der damaligen Jahre. Indem der SIG die Aufgabe zur Erhaltung und Rettung der Flüchtlinge mit beispiellosem Einsatz wahrnahm, rettete er Tausende von Menschen. Dafür bezahlte er mit seiner eigenen Verstrickung in eine antisemitische Behördenpolitik. Davon spricht Mächlers Buch. Die Publizistin Klara Obermüller über Mächlers Buch: "Fair, aber ohne falsche Rücksichten". Stefan Mächler ist Historiker und Publizist. Er hat schon verschiedentlich zu den Themen Antisemitismus sowie „Schweiz im Zweiten Weltkrieg“ publiziert. |
Montag, 6. und 20. Juni 2005, 18.00 Uhr Kennen Sie das jüdische Basel? Im Rahmen des Jubiläums IGB 200 finden 3 Stadtführungen über die Geschichte der Juden in Basel statt. Treffpunkt vor der Synagoge (Eingang Leimenstr. 24, Basel) Dauer der Führung: 2 Stunden. Ende vor dem Stadtcasino Die Teilnehmerzahl pro Führung ist auf 50 Personen beschränkt (2 Gruppen zu je 25) Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führungen sind kostenlos. Verantwortlich: Joel Weill, Präsident der JUKO IGB |
Dienstag, 31. Mai 2005, 20.00 Uhr Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft beider Basel Christlich-Jüdische Projekte Forum für Zeitfragen der Evang.-ref. Kirche Basel-Stadt Jacob Shepetinski: Die Jacobsleiter ![]() Lesung aus den eben erschienenen Erinnerungen und Gespräch mit dem Autor FORUM für Zeitfragen, Leonhardskirchplatz 11, Basel Eintritt: CHF 15.– (für Personen i.A. kostenlos) Byalystok, im Sommer 1941: An einem Samstagabend begleitet Jacob Shepetinski seine Freundin nach Hause und kehrt beschwingten Herzens ins Haus seiner Tante zurück. Mitten in der Nacht wird er durch Explosionen und Gewehrfeuer geweckt – der deutsche Überfall auf Polen hat begonnen, der sein Leben von Grund auf verändert. Er kommt ins Ghetto, wo ein deutscher Unteroffizier ihm das Leben rettet. Er überlebt eine Massenerschiessung, kriecht nachts aus der Grube und schliesst sich den Partisanen an. Nach dem Krieg wird er im stalinistischen Russland zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Jacob Shepetinski ist 1920 geboren und lebt in Ramat Gan, Israel. Seine Erinnerungen, die aus dem Russischen von Michael Anderau übersetzt wurden, erschienen unter dem Titel «Die Jacobsleiter» 2005 im Pano Verlag Zürich. |
Montag, 30. Mai 2005, 18.00 Uhr Weitere Führungen: 6. Juni und 20. Juni 05 Kennen Sie das jüdische Basel? Im Rahmen des Jubiläums IGB 200 finden 3 Stadtführungen über die Geschichte der Juden in Basel statt. Treffpunkt vor der Synagoge (Eingang Leimenstr. 24, Basel) Dauer der Führung: 2 Stunden. Ende vor dem Stadtcasino Die Teilnehmerzahl pro Führung ist auf 50 Personen beschränkt (2 Gruppen zu je 25) Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führungen sind kostenlos. Verantwortlich: Joel Weill, Präsident der JUKO IGB |
Donnerstag, 26. Mai 2005, 13.00 Uhr Besuch der Schokoladenfabrik Camille Bloch Die Schokoladenfabrik Camille Bloch feierte letztes Jahr ihr 75-jähriges Bestehen. Nun dürfen wir Sie zu einer Besichtigung nach Courtelary im Berner Jura einladen. Nach einem interessanten Produktionsrundgang wird Gelegenheit zur Degustation der verschiedenen Köstlichkeiten bestehen und zum Besuch des Fabrikladens mit günstigen Angeboten. Höhenpunkt ist eine Begegnung mit Dr. Rolf Bloch, dem ehemaligen Verwaltungsratspräsidenten, dem wir unsere kulinarischen und interkulturellen Fragen stellen dürfen. Leitung: Dr. Roman Geeser, Präsident GSI BS |
Sonntag, 22. Mai 2005, 14.30 Uhr JÜDISCHE KUNST IN CHRISTLICHEN GOTTESHÄUSERN CARFAHRT ZU DAN RUBINSTEIN`S GLASFENSTER NACH STAEFA Die Fenster der katholischen Kirche zu Stäfa (ZH) mussten in den neunziger Jahren dringend saniert oder ersetzt werden. Der Auftrag zur Schaffung und Gestaltung neuer Fenster erging an den international bekannten, in Zürich wohnhaften israelischen Künstler DAN RUBINSTEIN. Dieser schuf in langjähriger Arbeit markante und bedeutende Glasfenster mit ausschliesslich Darstellungen aus dem Tanach. Dieses grosse Werk bildet eine einzigartige Fortsetzung seiner Glasfenster mit der Illustration der Schöpfungsgeschichte Genesis, welche in der Jerusalemer Geburtsklinik Misgav Ladach zu sehen sind. Programm 14.30 Besammlung/Abfahrt Gartenstrasse (beim Aeschenplatz), Basel anschl. Carfahrt nach Stäfa 16.00 Ankunft/Begrüssung durch Herrn Peter Bollag (Leitung) 16.10-ca. 17.15 Besichtigung der Fenster unter der Führung von Herrn Dan Rubinstein anschl. (koscherer) Apéro und Rückfahrt nach Basel ca. 19h Ankunft Gartenstrasse |
Dienstag, 3. Mai 2005, 19.30 Uhr Saal der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstr. 24, Basel Die Genfer-Initiative Hilfe oder Hindernis auf dem Weg zum Frieden? Nicolas Lang Nicolas Lang wurde zu Beginn dieses Jahres vom Bundesrat zum Sonderbotschafter für den Nahen Osten ernannt, nachdem er einige Jahre als Vertreter der Schweiz in Ramallah amtierte. Nach seinem Referat wird er Fragen aus dem Publikum beantworten. Beim anschliessenden Aperitif besteht Gelegenheit zum persönlichen Gespräch. Es laden Sie herzlich ein: Gesellschaft Schweiz-Israel, Bildungskommission der Israelitischen Gemeinde, Christlich-Jüdische Projekte, Christlich -Jüdische Arbeitsgemeinschaft beider Basel |
Mittwoch, 23. März 2005, 19.00 Uhr Meriansaal des Hotel Merian, Greifengasse/Rheingasse 2, Basel Religion und Satire ein persönliches, humorvolles, ernsthaftes interreligiöses Podium in post-fasnächstlicher, vor-Purim- und vorösterlicher Zeit Pfrn. Florence Develey seit 2000 Fasnachts-Comité-Mitglied, Theologin, evangelisch Felix Rudolf von Rohr Obmann Fasnachts-Comité, seit 1987 im Comité, Werbe- und PR-Verantwortlicher im Bankgeschäft, römisch-katholisch Andreas Guth seit 2004 Fasnachts-Comité-Mitglied, tätig in einer Privatbank, jüdisch - www.fasnachts-comite.ch Moderation: Dr. Herbert Wohlmann und Nico Rubeli, CJA beider Basel - www.cja-beiderbasel.ch - www.cjp.ch Anschliessend: vegetarischer Apéro Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft beider Basel, Christlich-Jüdische Projekte, Bildungskommission der Israelitischen Gemeinde Basel Bilder zum Anlass Religion und Satire ![]() ![]() |
Sonntag, 20. Februar 2005, 16.00 Uhr Stadtcasino Baden, Festvortrag anlässlich der GV CJA Aargau: Talmudische und neutestamentliche Wundergeschichten Nico Rubeli |
Freitag 1. April – Samstag 2. April 2005 GEWALTLAST? Abschlusskongress des Makroschwerpunktprogrammes „Jugend und Gewalt im Zusammenhang mit sozio-ökologischen Strukturen“ der Universität Basel, Leitung: Dr. Rebekka Ehret und die Professoren Anton Hügli, Wassilis Kassis, Joachim Küchenhoff, Ueli Mäder und Ekkehard Stegemann. Samstag, 2.4.05, 10.30 Uhr: Prof. Dr. Ekkehard Stegemann: „Das Erbe alteuropäischer Gewalttradition im politischen Diskurs“ Dr. Edna Brokke: „Antizionismus – Ein Deckwort für Judenfeindschaft?“, Freitag, 1.4.05, 14.00 Uhr: Nico Rubeli/Samuel Althof: „Sprachliche Analysen rechtsextremer Webpages und Foren im virtuellen Raum des www.“ Samstag, 2.4.05, 13.30 Uhr: Prof. Dr. Wolfgang Frindte: „Sekundärer Antisemitismus – Empirische Studien zu Formen und Facetten gewandelter antisemitischer Einstellungen in Deutschland.“ Dr. Erik Petry: „Antisemitismus, das Perpetuum mobile der Gesellschaften am Anfang des 21. Jahrhunderts“, u.v.a.m. Konferenzsekretariat: Abt. Pädagogik der Uni Basel, lic. phil. Michèle Thommen, Theaterstr. 22, CH 4051 Basel, T +41 61 205 09 95, www.unibas.ch/kongress-erzwiss |
| Counselling im Umgang mit christlich-jüdischen Themen, Antisemitismus, traumatischen Biographien und Erfahrungen, jüdisch-christlichen bzw. christlich-jüdischen Mischbiographien, interreligiösen Feiern (z.B. ZH, AG), Schulunterricht, Predigtvorbereitung… (durch den Projektleiter). |